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Bern - die Hauptstadt mit Charme Die Felsenburg Klösterlistutz 4 Der 1335 erstmals belegte Torturm an der Untertorbrücke hiess im 17. und 18. Jh. auch Blutturm und Wachtturm. Seit dem 3. Jahrzehnt des 17. Jh. führt die Strasse von der Brücke her nördlich am Turm vorbei statt durch ihn hindurch. Die Gesamtrenovation von 1760 bringt auch den Bau eines neuen Torbogens durch Erasmus Ritter. Der Graben wird 1820 zugeschüttet. 1862 erwerben Private den Turm und entstellen ihn 1864 durch An- und Umbauten. Der Name Felsenburg stammt aus dieser Zeit. Lit.: Hofer, Wehrbauten Historisch-topographisches Lexikon der Stadt Bern von Berchtold Weber (1976) Die Felsenburg Der Turm als Teil der Stadtbefestigung Die Felsenburg (Klösterlistutz 2 und 4) ist wohl kurz nach der Untertorbrücke um 1260 als Teil der Befestigung des unteren Stadtzugangs entstanden. Im Grundriss gegenüber der Brückenachse abgedreht, zur Stadtseite hin offen, mit einer imposanten, bereits dem heutigen Bestand entsprechenden Höhe und dem in den Sandsteinfelsen eingetieften Graben war der Torturm eines der wichtigsten Elemente der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung und auch gestalterisches Symbol für die erstarkende Stadt. Der neue, massiv befestigte Stadtzugang von Osten wurde gleichzeitig mit der Stadterweiterung bis zum Käfigturm gebaut. Als Übergang der Grenze zwischen den Bistümern Lausanne und Konstanz kam ihm eine erhöhte politische Bedeutung zu. Die Baugeschichte Zur Bauzeit erhielt der Turm ein betont trutziges Aussehen: Bossen, kissenartig vor die Mauerflucht vorstehende Buckel, waren den Tuff- und Sandsteinquadern vorgeblendet. Diese wehrhafte Erscheinung wurde 1583 abgelöst durch eine neue Fassadierung, für deren repräsentative Wirkung künstlerisch-malerische Mittel im Vordergrund standen. Die vorspringenden Bossen wurden bündig zur Fassadenfläche zurückgearbeitet und der Turm mit einem Kalkverputz überzogen. Dieser nahm eine aufwändige Malerei in Schwarz- und Grautönen auf: Über dem hohen, aufgemalten Sockel ragte das weisse, einzig durch aufgemalte Ecklisenen mit illusionistischen Quadern gegliederte Turmvolumen auf, oben abgeschlossen durch die Illusionsmalerei eines auf Konsolen vorkragenden Wehrgeschosses mit Mauerzinnen. Eine weitere, 1764 abgeschlossene Umgestaltung erfolgte im Zug des Baus des neuen Aargauerstaldens. Der Stadtzugang wurde neben den Turm verlegt, Besuchende betraten die Stadt hinfort durch einen eleganten Triumphbogen. Der Turm selber hatte kaum noch eine wehrtechnische Bedeutung. Er erhielt neue rechteckige und ovale Fassadenöffnungen, letztere täuschen Artillerieluken vor, sind indessen gegen innen nicht offen und stimmen mit den Geschossböden nicht überein. Der Hauptansichtsfront gegen Nordosten wurde ein mächtiger Standerker vorgebaut. Ein neuer oberer Abschluss bekrönte den Turm, der noch heute bestehende hohe Spitzhelm über einem auf mächtigen Sandsteinkonsolen ruhenden Kranzgesims. Auf der Aareseite an den Turm angebaut war seit dem 14. Jahrhundert das 'nidere wighus'. Es dürfte als Wachtlokal und gleichzeitig als Zollstation gedient haben. Um 1541-1546 wurde es durch ein weiteres Gebäude gegen Westen hin ergänzt. Vom Torturm zum Wohnhaus Mit dem Untergang des Alten Bern hatte der 'nidere Turm' seine befestigungstechnische Bedeutung vollends verloren, mit dem Bau der neuen Nydeggbrücke 1840-1844 seine städtebauliche Symbolkraft eingebüsst. Der Gebäudekomplex wurde an einen Privaten verkauft, der ihn 1862-1865 zum Wohnhaus umbaute. Dazu waren neben einschneidenden Veränderungen in der Umgebung (Auffüllen des Grabens, Abbruch des barocken Triumphbogenzugangs zur Untertorbrücke) vor allem bedeutende Arbeiten an Turm und Vorbau notwendig. Ein neues Treppenhaus wurde auf der Südostseite des hinfort 'Felsenburg' genannten Turms errichtet, sein Volumen dadurch um einen Drittel vergrössert; in die übrigen Fassaden wurde, entsprechend den neu eingezogenen Holzbalkendecken, eine Vielzahl von Fensteröffnungen ausgebrochen. Der Vorbau zur Aare wurde vollständig umgebaut und um zwei Stockwerke erhöht. Insgesamt wurden fünf mittelständische Wohnungen im Turm und drei Wohnungen für höhere Ansprüche im Vorbau realisiert. Die Neugestaltung des Klösterli-Areals Im Verlauf des 20. Jahrhunderts waren auf dem Gebiet des Klösterli-Areals, dessen unterer Abschluss die Felsenburg bildet, mehrere Versuche zu einer gross angelegten Neugestaltung unternommen worden, sei es auf privater Initiative, sei es auf Initiative der Stadt. Nachdem der Versuch, eine grundlegende städtebauliche Neuordnung herbeizuführen, gescheitert war, wurden die einzelnen Bauten des Areals ab 1985 schrittweise restauriert. An die grosse, wirtschaftlich keinerlei Erfolg versprechende Aufgabe, die arg vernachlässigte Felsenburg instand zu stellen, wagte sich indessen niemand. In höchst verdankenswerter Weise liess sich endlich die Burgergemeinde Bern gemäss dem Vorschlag der Denkmalpflege dafür gewinnen, die Felsenburg von der Einwohnergemeinde zu Eigentum zu übernehmen und das Baudenkmal sorgfältig zu restaurieren. So besitzt jede der drei Nachfolgerinnen des Alten Bern einen der drei ehemaligen Wehrtürme: der Kanton den Käfigturm, die Stadt den Zytglogge und die Burgergemeinde nun die Felsenburg. Die Restaurierung durch die Burgergemeinde Bei der Restaurierung 2000-2002 waren schwierige Probleme zu meistern. Der schlechte Bauzustand als Folge der äusserst sparsamen Bauweise im 19. Jahrhundert und der jahrzehntelangen Vernachlässigung verlangte besonders im Turm statische Sicherungen. In grundsätzlicher Hinsicht heikel war die Frage des Umgangs mit den Eingriffen des Umbaus von 1862-1865, namentlich mit dem damals angebauten Treppenhaus. Nach Prüfung eines ausgedehnten Variantenspektrums entschied sich die Bauherrschaft im Konsens mit der Denkmalpflege, das Treppenhaus abzubrechen und dadurch die städtebauliche Wirkung des schlanken, hoch aufragenden Turms zu betonen. Es war damit klar, dass dieser neu aufzuteilen und (unter Beibehaltung der bestehenden Geschossböden) neu - selbstverständlich in zeitgenössischer Architekturhaltung - auszubauen war. Dank dem Einbau von Duplex-Wohnungen konnte auf die zunächst geplante eigenständige Turmtreppe verzichtet werden, die bestehende Treppe des Vorbaus, ergänzt durch einen zusätzlichen Treppenlauf, erschliesst nun auch den Turm. Der Abbruch des Treppenhauses, aber auch die notwendigen Instandsetzungsarbeiten an den anderen Turmfronten erlaubten eingehende bauhistorische Untersuchungen. Die neue Gestaltung der Fassaden übernimmt mit Fenstergrösse und -einteilung, mit Fassadenfarbe und rahmenden Ecklisenen den Bestand seit 1865, betont aber mit dem Ersatz der Jalousieläden durch metallene Klappläden und durch die unprätentiöse Einführung moderner Fensteröffnungen an der Nordostfassade die Mauerhaftigkeit des Turms. Im Vorbau wurden die drei bestehenden grossen Wohnungen nicht unterteilt, sondern im Wesentlichen in ihren ungewöhnlichen Grundrissen belassen und in ihrem Ausstattungsbestand restauriert. So blieben ein Grossteil der Parkettböden, die Wandtäfer und Türen, die Gipsdecken und die Kachelöfen bestehen. Von besonderem Interesse ist das 1890 kunstvoll maserierte westliche Eckzimmer des ersten Obergeschosses, das mit allen seinen einzelnen Bestandteilen sorgsam restauriert wurde. Im zur Aare hin frei stehenden Untergeschoss des Vorbaus wurde eine zusätzliche Wohnung eingerichtet. Die Fassaden des Vorbaus wurden ohne wesentliche Veränderungen renoviert. Die denkmalpflegerische Beurteilung Die Restaurierung der Felsenburg ist ein Glücksfall. Eine verantwortungsvolle und verständige, auch vermögende Bauherrschaft und eine Gruppe mit hohem Einsatz und grösster Sorgfalt arbeitender Architekten haben aus dem verwahrlosten Baukomplex eine Wohnanlage geschaffen, die ein vielfältiges Angebot unkonventioneller Mietobjekte anbietet. Die als wertvoll und bedeutsam erkannten Bestandteile der historischen Substanz sind in weitgehendem Mass erhalten, instand gestellt und in den heutigen Gebrauch integriert worden. Die von den denkmalpflegerischen Grundregeln her schwierige Aufgabe einer 'Bereinigung' früherer Zufügungen und Eingriffe wurde auf sorgfältige Art abgewogen und in sich konsequent gelöst; die heutigen Eingriffe sind klar erkennbar. Dank dem Einsatz der Burgergemeinde, der Architekten und aller weiteren Beteiligten ist eine insgesamt gelungene Restaurierung realisiert worden, die der Felsenburg ihre Ausstrahlung im Stadtganzen wieder verliehen, die bestehende wertvolle Substanz gepflegt und einer aktuellen Nutzung zugeführt hat. Quelle: www.bern.ch Links Vom Alten Bern Bern - von jeher Symbol der Kraft, des Mutes, der Ausdauer und Bedächtigkeit, gemeinhin Begriff eidgenössischer Politik und Verwaltung, Zentrum der Diplomatie! Vergisst man darob nicht gar zu leicht das Stadtgebilde selbst? Die Stadt Bern - Goethe nennt sie die schönste - ist in ihrer Geschlossenheit ein Kunstwerk. Das alte Bern der Lauben, breiten Gassen und Brunnen hat in Michael Stettler und Hermann von Fischer Söhne gefunden, die erfüllt von der Liebe zur Stadt ihrer Vorfahren, seine Schönheiten und Reize schauen, schildern und verteidigen. weiter... français english Die Stadt Bern von 1870-1920 Aus der Stadt, die von der ummauerten Aarehalbinsel aus uneingeschränkt über Land und Leute im alten Staate Bern herrschte, entwickelte sich im Verlauf des 19. Jahrhunderts ein schweizerisches Zentrum mit Öffnung zur Welt. Die kleine Schar bevorrechteter Patrizierfamilien musste zunächst die Staatsgeschäfte an den liberalen Kanton abtreten; später lösten auch in der Stadt die fortschrittlichen Kräfte die konservativen Stadtväter ab. weiter... Geschichte von Bümpliz Das Gebiet des nachmaligen Bauerndorfes Bümpliz war in keltischer und römischer Zeit ein bedeutender Siedlungsort, der mit dem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum auf der Engehalbinsel bei Bern in engem Kontakt stand. Auf dem Areal der späteren Kirche Bümpliz stand ein ausgedehnter römischer Gutshof mit Herrenhaus, Wirtschaftsgebäuden und Angestelltenwohnungen. weiter... Bern - Bildnis einer Stadt Der Aaregletscher hat die Landschaft modelliert, sein Kind, die Aare, zeichnete die Linien und Schleifen hinein, formte die Halbinseln, auf deren einer die Stadt Bern sich erhebt. Wohl ist ihr Untergrund kein Felsenkern, wie es die Poesie des Reimwortes auf ihren Namen wegen gerne haben möchte, ist nur Gletscherschutt und Geschiebe, ragt aber deswegen nicht minder steil und beherrschend aus dem Flusstal auf, vierzig und mehr Meter über den Spiegel der Aare, ein stolzer Sitz für eine Stadt, wie ihn sonst nur Burgen haben, und der in der Schweiz nur demjenigen von Freiburg, der zähringischen Schwesterstadt im Uechtland, zu vergleichen ist. weiter... Bern - Die Bundesstadt Schönheitsbegriffe ändern sich; bevor Haller und Rousseau den Glanz der Alpen entdeckten, schienen unsern Vorfahren im 18. Jahrhundert die heute bewunderten Schneeberge ein schreckhaftes Eisgebirge, und der junge Patrizier, der sich gesellschaftlich vergangen hatte, wurde mit einer mehrmonatigen Verbannung nach Grindelwald oder Adelboden bestraft. weiter... Campagnen - Berner Landhäuser Zur «Campagne» gehört, wie das Wort für diese Sitze sagt, die Einbettung in die Landschaft. An den Bauten des 18. Jahrhunderts fallen nicht nur die hohen Flügeltüren im Erdgeschoss anstelle von Fenstern auf, charakteristischer noch ist der Anbau, das «Peristyl», der offene Gartensaal, in dem ein Leben halb im Freien geführt werden kann. Davor der Lustgarten, oft mit Gartenarchitektur nach französischem Vorbild, mit Terrassen, Statuen, Buchsbordüren, mit Springbrunnen, Weiher und Teich. An der Eingangsseite führt das Portal - zwischen Pfeilern, die Vasen krönen, ein goldverziertes geschmiedetes Tor - in den Hof, unter Bäumen hindurch und an Brunnen vorbei. Eine Allee führt zum Haus, etwa beim Schloss Holligen, öfters ist sie auch abseits zu reinem Lustwandeln gepflanzt, im Mont beim Burgernziel, im Oberried bei Belp; herrliche Alleen, wie sie auch die Regierung als Zufahrtsstrassen zur Stadt angelegt, die Muriallee, die Bolligen- und die Papiermühleallee. weiter... français english Die Republik Bern Im Verlauf des Spätmittelalters hatte die Stadt Bern ein umfangreiches Territorium erworben. Durch Kauf, Erbschaft und Eroberung war es ihr gelungen, zum wichtigsten Machtfaktor im westlichen Mittelland zwischen dem Aargau und dem Genfersee zu werden. In seinen Kämpfen gegen Habsburg, Burgund und Savoyen konnte Bern die konkurrierenden Territorialherren verdrängen. Bern bildete so in der frühen Neuzeit den grössten Stadtstaat nördlich der Alpen. weiter... Bernische Architektur des 18. Jahrhunderts Zur Stadtverschönerung in Bern - Idee und Wirklichkeit «Es ist diese Stadt eine von den schönsten und säubersten Städten nicht nur des Schweitzerlands, sondern weit und breit, mit schönen hohen Häusern von gantzen Steinen erbauet, ausser zu oberst und zu unterst in der Stadt und in einigen wenigen Neben Gassen, da noch ziemlich schlechte Häuser stehen; Der Boden der gantzen Stadt ist mit Kieselsteinen durch und durch besetzt, welches Werk Anno 1399 angefangen worden.» (Gruner, Deliciae Urbis Bernae, 1732) weiter... Bernische Architektur des 18. Jahrhunderts Die Bernische Gesellschaft des 18. Jahrhunderts und ihre Bauten Der Rahmen, in welchem sich die bernische Gesellschaft bewegt, ist umgrenzt durch geographische und politische Gegebenheiten. Die Republik Bern umfasst seit 1536 endgültig den westlichen Teil der Schweiz zwischen dem Unteraargau, der Innerschweiz und dem Genfersee. Nördlich liegen die Grenzen am Bielersee und am Jurafuss, südlich auf den Bergkämmen des Berner Oberlands. Wirtschaftlich dominiert im alpinen und voralpinen Bereich die Graswirtschaft mit ihrem Käse- und Viehexport. Im Oberland entwickelt sich in der zweiten Jahrhunderthälfte der Tourismus, die «Fremdenindustrie». Das Mittelland ist Getreideland. Rebbau findet sich überall, wo es die Sonnenlage erlaubt. Bern verfügt auch über die einzigen Salzquellen in der Schweiz: in Bevieux in der Landvogtei Aigle. weiter... Spitäler und Spitalwesen im Bern des Ein Spital war für jede Stadt des 18. Jahrhunderts neben dem Rathaus und den Kirchen ein bedeutender Repräsentationsbau. Es stellte die Wohlfahrt des Staates, dessen Sorge um die Armen zur Schau. Die Schweizer Spitäler waren bis um 1800 in erster Linie Fürsorgeinstitutionen für die Armen, Anstalten zur Verpflegung und Versorgung von Hilfsbedürftigen aller Art. Wenn in Krisenzeiten ein Fünftel bis zur Hälfte der Bevölkerung armengenössig wurde, lebten viele Einheimische - vorwiegend Frauen und Kinder - als «Hausarme» von den Unterstützungen des Spitals. Es verteilte «Mus», Brot, Kleider, Schuhe und Geld für den Hauszins. Das Spital nahm im allgemeinen alle Armen auf, ausser Leuten mit ansteckenden Krankheiten, arbeitsfähige Bettler und Dirnen. Man kann zwei Hauptgruppen von Bedürftigen unterscheiden: die Einheimischen, die sich länger im Spital befanden, und die Auswärtigen als «Kurzaufenthalter». weiter... Erbarmungslose Justiz im Alten Bern Verbrecher erlitten, je nach ihrer Tat, einen unterschiedlichen, vom Gesetzgeber bewusst qualvoll herbeigeführten Tod: Juden, die häufig der Brunnenvergiftung bezichtigt wurden, starben auf dem Scheiterhaufen, Diebe wurden gehängt, Mörder gerädert und gevierteilt, Weibspersonen ertränkt oder bei Kindstötung enthauptet. Gefangenschaft war für diese Täter nicht vorgesehen; damit ergaben sich auch keine Kosten für lebenslange Verwahrung... Todesurteile und Hinrichtungen erfolgten öffentlich, weil sich die Obrigkeit davon eine abschreckende Wirkung versprach. Sie wurden denn auch meist auf den Markttag angesetzt, wo viel Landvolk die Stadt besuchte. Gelegenheit, Hinrichtungen beizuwohnen, bot sich reichlich: Im Jahr, als das Schallenhaus den Betrieb aufnahm, wurden allein in den ersten drei Monaten 13 Personen zum Tode verurteilt, davon am 4. März gleich vier! Die meisten dieser Verurteilungen wurden übrigens wegen Hexerei ausgesprochen, was beweist, dass auch das reformierte Bern vor Hexenglauben nicht gefeit war. weiter... ![]() |