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g26.ch HOME EVENTS MUSEEN GALERIEN BIOGRAPHIEN G26.CH NEWS BLACKBOARD BERN INFO KUNST ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Das alte Bern 19. Jahrhundert Bildnis einer Stadt Bundesstadt Architektur I Architektur II Bahnhof Bäredräck Bärengraben Bärnfescht 1976 Beizen Bellevue Biographien Brauereien Brücken Brunnen Brunngasse Bümpliz Geschichte Bundeshaus Erlacherhof Falken Fasnacht Freimaurerei Fussball WM Gäste Gemeinden BE Hafenstadt? Hebammenschule Heiliggeistkirche Justiz Käfigturm Kinos Kornhaus Künstler Kursaal Landesausstellung Landsitze Morlothaus Münzstätte I Münzstätten II Münzwesen Plattform Rathaus Republik Restaurants Rosengarten Strassennamen Tierpark Dählhölzli Tongeschirr Volksfeste von Wattenwylhaus Zeitglockenturm Zytglogge Zibelemärit UNESCO Welterbe Schweiz Irak Italien Marokko |
Bern - die Hauptstadt mit Charme Bern - Hotels, Pensionen, Jugendherbergen Die Berner Altstadt, eingetragen in die Liste der Unesco-Welterbe, besitzt mit sechs Kilometer Arkaden eine der längsten wettergeschützten Einkaufspromenaden Europas. Die mittelalterliche Atmosphäre mit den Geschäften in Kellergewölben ist wohl einmalig. Zahlreiche Museen, Theater, Sehenswürdigkeiten, Gaststätten, Geschäfte sowie die wöchentlichen Märkte (schöner Weihnachtsmarkt) sind leicht zu Fuss erreichbar. In der Bundesstadt befindet sich auch das Bundeshaus, in dem das Parlament tagt. Das imposante Gebäude steht mitten in der Altstadt. Bern, auf einer Aarehalbinsel gebaut, ist zentral gelegen und leicht erreichbar. Damit ist die Stadt auch idealer Ausgangspunkt, um die ganze Schweiz mit Tagesausflügen zu entdecken.
Sehenswürdigkeiten [Zeitglockenturm] [Käfigturm] [Rathaus] [Münster] [Henkersglocke] [Münsterplattform] [Bundeshaus] [Bundesplatz] [Erlacherhof] [Brunnen] [Heiliggeistkirche] [Brücken] [Campagnen] [Wattenwil-Haus] [Morlot-Haus] [Kornhaus] [Brunngasse] [Münzstätten] [Bahnhof] [Gasthof Falken] [Bellevue Palace] [Waisenhaus] [Berner Lateinschule] [Altes Schlachthaus] [Bollwerkpost] [Klösterli-Areal] [Felsenburg] [Städtebau] [Bärengraben] [Beizen] [Hotels] [Bäder] [Promenaden] [Rosengarten] [Tierpark Dählhölzli] [Christoffelturm] [Gewerbeschule] [Wäscherei Papritz] [Campagne Oberried] [Schloss Reichenbach] Geschichte des Gastgewerbes in der Schweiz Stadthotels für den Reiseverkehr Die schweiz. Hotellerie des 19.-20. Jh. wurzelt in der Tradition der Gasthäuser mit Beherbergungsrecht und öffentl. Zugänglichkeit. Das Hotel (als Begriff weder rechtl. noch betriebswirtschaftl. festgelegt) im Sinne einer grösseren, besser eingerichteten Beherbergungsstätte kam in den 1830er Jahren in Schweizer Städten auf, als der zunehmende Geschäfts- und Reiseverkehr ( Reisen , Verkehr ) die Kapazität der Gasthäuser überstieg ( Tourismus ). Die neuen Stadthotels entstanden an guter Verkehrslage bei Postkutschenstationen (1838 Baur-en-Ville, Zürich) und Schiffländen (1835 Schwanen, Luzern), mit der Eisenbahn an Bahnhofplätzen (1858-59 Schweizerhof, Bern oder 1865 Euler, Basel). Renommierte alte Gasthäuser wurden erweitert oder neu erbaut (1842 Dreikönige, Basel) oder erlebten als Romantik-Hotels im 20. Jh. eine neue Blüte (Zum Wilden Mann, Luzern). Bis in die 1860er Jahre gehörten Stadthotels bzw. Hotels am Stadtrand gemäss Reiseführern zu den besten in der Schweiz. Hotels als Orte der Erholung Blüte und Krise der Hotellerie Die Parahotellerie Gasthäuser Mittelalter und frühe Neuzeit 19.-20. Jahrhundert Jugendherbergen ![]() |