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Nationale und internationale Veranstaltungen in der Schweiz
Wochenmarkt und Spezielmärkte in Bern Im Frühmittelalter werden an der Märitgasse (heute Kramgasse) schattenhalb die ersten Marktstände gestellt. Ab 1439 wird das Marktwesen gesetzlich geregelt. Dies betrifft vor allem auch die grossen Frühlings- (Ostern) und Herbstmärkte (Martini). Daneben finden regelmässig Strassenmärkte für den täglichen Bedarf und Wochenmärkte oder Spezialmärkte für verschiedenste Produkte statt. Der samstägliche Fleischmärit an der Münstergasse besteht heute noch. Ebenso die Wochenmärkte für Frischwaren (Gemüse, Früchte, Blumen) im Raum Bundesplatz - Bundesgasse - Bärenplatz. Flohmärkte Reithalle Jeden ersten Sonntag im Monat Bitte weitere Veranstaltungen melden Vidmarhallen In den Vidmarhallen erhielt das Stadttheater im September 2007 endlich seine langersehnte zweite Spielstätte. Auch der Verein BeJazz schafft sich hier eine neue Heimat: Die kleinere der zwei Bühnen in der ehemaligen Tresorfabrik wird von Stadttheater und BeJazz gemeinsam bespielt. more | www.bejazz.ch | www.stadttheaterbern.ch Vom Sorgenkind zum Kulturtreffpunkt (*.pdf) www.vidmarhallen.ch Bundeshaus - Parlament Sessionsdaten Die Räte (Nationalrat, Ständerat) tagen in vier ordentlichen Sessionen im Jahr: Frühjahrssession im März; Sommersession im Juni; Herbstsession September/Oktober; Wintersession November/Dezember. Die ordentlichen Sessionen dauern drei Wochen. Wenn der Bundesrat, ein Viertel der Nationalräte oder fünf Kantone es beantragen, wird eine ausserordentliche Session durchgeführt. In der Schweiz wurde die Sommerzeit im Frühjahr 1981 eingeführt. Seit 1997 dauert sie im Einklang mit der EU vom letzten Märzsonntag bis zum letzten Oktobersonntag. Vor 1981 gab es in der Schweiz zweimal eine Sommerzeit. In den Kriegsjahren 1941 und 1942 galt die Sommerzeit von anfangs Mai bis anfangs Oktober. Weitere Dienste des Astronomischen Instituts der Universität Bern: Valentinstag - 14. Februar Festtag der Jugend und der Liebenden Fest des römischen Märtyrers Valentin; gilt heute in vielen Ländern als Tag der Liebenden, die sich Grüsse senden und mit Blumen beschenken. Valentin - Heiliger, Priester in Rom (nach anderen Quellen Bischof von Terni), am 14. 2. unter Claudius Goticus (268-270) hingerichtet, an der Via Flaminia in Rom beigesetzt. Patron gegen die Fallsucht. - Seit Ende des 14. Jahrhunderts ist der Valentinstag am 14. 2. in England, Frankreich und besonders in Nordamerika Festtag der Jugend und der Liebenden. weiter... Muttertag - Altes Brauchtum Zweiter Sonntag im Mai Schon die alten Römer feierten am ersten Tag des Mars ein Fest, bei dem die Mütter Geschenke bekamen. Die bedeutende Beziehung zwischen Mutter und Kind wurde im 17. Jahrhundert Mittelpunkt eines Brauches in England. Zu dieser Zeit wurde hier der Mothering Day bekannt. Man beging diesen Tag am dritten Sonntag vor Ostern, auch Laetare genannt. Laetare hat im Lateinischen die Bedeutung freue dich, es war ein fröhlicher Tag. Alle Kinder besuchten ihre Eltern und ebenso die Mutterkirche, die die Osterkommunion spendete. Ihren Müttern brachten die Kinder kleine Geschenke. Auch in vielen Gegenden auf dem europäischen Festland wurde dieser Sonntag mit Besuchen von Kindern bei ihren Familien begangen. Im 19. Jahrhundert wurden in Frankreich Feste zu Ehren der Mütter begangen. In diesem Zusammenhang wurden besonders kinderreiche Familien geehrt. Anfang des 20. Jahrhunderts verbreitete die Heilsarmee den Muttertag in der Schweiz. Das Fest, so wie wir es heute kennen, ist recht neu. Im Jahr 1907 wurde der General Memorial Day of all Mothers von Miss Anna Jarvis in Philadelphia ins Leben gerufen. Die Publizistin hatte am Todestag ihrer Mutter, die zwei Jahre zuvor verstorben war, einen Gedenktag zu Ehren aller Mütter verkündet. So wurde der Muttertag erstmals gefeiert. Die Idee fand so viel Anklang, dass der zweite Sonntag im Mai 1914 vom Kongress und dem Präsidenten Thomas Woodrow Wilson zum Feiertag des Dankes an die Mütter des Landes bestimmt wurde. Von den Vereinigten Staaten aus wurde die neue Form des Muttertages unter anderem auch in vielen Ländern Europas übernommen. Fiel der Muttertag mit dem Pfingstsonntag zusammen, dann war er bis 2008 eine Woche früher - diese Regel ist aufgehoben. Christliche Feiertage Der Termin von Ostern wurde auf dem Konzil von Nicäa 325 n. Chr. auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond festgelegt. Das Osterfest ist mit der Auferstehung Jesu am 3. Tage nach der Kreuzigung (Karfreitag) verbunden und ist das älteste Fest der christlichen Kirche. Siehe: Wenn Astronomie die Festtage bestimmt Auffahrt ist 40 Tage nach Ostern; das Pfingstfest bezeichnet den 50. Tag nach Ostern, an dem die Jünger den heiligen Geist empfingen. Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag (kurz auch als Bettag bezeichnet) ist in der Schweiz ein staatlich angeordneter (!!) überkonfessioneller kirchlicher Feiertag, der von allen christlichen Kirchen und der Israelischen Kultusgemeinde gefeiert wird. Er wird jeweils am dritten Sonntag im September gefeiert. Die Anordnung des Bettages ist Sache der Kantone - glücklichweise gibt es vielerorts Bemühungen, denselben abzuschaffen und somit endlich den Grundsatz der Trennung von Kirche und Staat zu berücksichtigen. Es dürfte eigentlich genügen, dass unsere Parlamente von religiösen Fundamentalisten und selbsternannten Heilsverkündern überschwemmt sind. Es gibt sogar akkreditierte (Vor)«Beter» im Bundeshaus. Ostern Fest der Auferstehung Christi, das älteste christliche Fest; seit dem 2. Jahrhundert als jährlich wiederkehrendes Fest bezeugt. Osterbräuche: Ostereier, Osterfeuer und Osterräder, Osterfrühstück, Osterhase; Osterspaziergang, Osterwasser Die Osterfeiern im Alten Bern Das grösste Jahresereignis im Alten Bern waren die bunten und vielgestaltigen Osterfeiern, an denen alle Stände aktiv oder passiv teilnahmen, also weder, wie heute, der «Zibelemärit», noch die Fasnacht.
Ostern - Daten bis 2027
1. Mai - Tag der Arbeit in der Schweiz Anfang 1886 begann die nordamerikanische Arbeiterbewegung ihren Kampf um den Acht-Stundentag. Zur Durchsetzung ihrer Forderung wurde am 1. Mai 1886 zum Generalstreik aufgerufen. In den Industrieregionen kam es daraufhin zu Massenstreiks. In Chicago endete eine Auseinandersetzung zwischen Polizei und Streikposten, zwei Tage später, mit einer Schiesserei, bei der vier Arbeiter ums Leben kamen. Bei Tags darauf stattfinden Protestkundgebung wurde eine Bombe in die Reihen der Polizei geworfen. Acht Polizisten starben, 67 wurden verletzt. Bei dem anschliessenden Aufruhr wurde eine nie veröffentlichte Zahl von Demonstranten getötet und über 200 verletzt. Bis nach dem Ersten Weltkrieg gilt die Arbeitsruhe am 1. Mai meist als Streik. Später wird das Datum als Tag der Arbeit in zahlreichen Ländern zum Feiertag erklärt. Schweizerinnen und Schweizer müssen am Tag der Arbeit mehrheitlich arbeiten. Nur in einigen wenigen Kantonen (BS, BL, JU) gilt der Tag der Arbeit als sonntagsähnlicher Feiertag, in einigen als ganzer (ZH, TI, TG, SH) und in Solothurn als halber Ruhetag. 2008 fällt auch die Auffahrt auf den 1. Mai. Ein solches Zusammentreffen beider Feiertage tritt aber nur sehr selten auf. Letztmalig fand die Auffahrt im Jahre 1913 am 1. Mai statt. Nach 2008 muss man bis zum Jahr 2160 warten, bis der Doppelfeiertag wieder eintritt. Erster Mai (Wikipedia) Arbeiterbewegung (HLS) Erster Mai (HLS) 1. August - Der schweizerische Nationalfeiertag Was den AmerikanerInnen der 4. Juli und den Franzosen der 14. Juli, ist den SchweizerInnen der 1. August. Der schweizerische Nationalfeiertag wurde 1891 eingeführt, 600 Jahre nach der Gründung der schweizerischen Eidgenossenschaft, derer an diesem Tag gedacht wird. Im Gegensatz zu den kirchlichen Feiertagen war der 1. August lange Zeit in den meisten Kantonen ein normaler Arbeitstag. Erst seit 1994 ist dieser Tag in der ganzen Schweiz offiziell ein arbeitsfreier Tag. Ein wichtiger Ort ist am 1. August die Rütliwiese über dem Vierwaldstättersee, wo sich 1291 Vertreter der drei Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden versammelt und geschworen hatten, sich mit vereinten Kräften gegen Bedrohungen durch allfällige Eindringlinge zu wehren (Rütlischwur). Dieser Rütlischwur gilt als Gründungsakt der schweizerischen Eidgenossenschaft. Der offizielle Teil der 1. August-Feierlichkeiten findet bis heute auf der Rütliwiese statt, wo der/die PräsidentIn der Schweizer Regierung jedes Jahr eine Rede zum Nationalfeiertag hält. Doch nicht nur auf der historischen Rütliwiese ist eine Rede zu hören: im ganzen Land halten eine Vielzahl von PolitikerInnen und anderen Persönlichkeiten Ansprachen zum Nationalfeiertag. Viele Kinder und Erwachsene freuen sich am 1. August jedoch vor allem über die Feuerwerke, Lampions und Höhenfeuer, die ebenso zum Nationalfeiertag gehören wie die Ansprachen. Die Höhenfeuer haben in der Schweiz eine lange Tradition. Sie dienten unter anderem dazu, die Bevölkerung vor Gefahren zu warnen. Laut einer Legende hatten die Höhenfeuer manchmal auch eine abschreckende Wirkung: so sollen barbarische Eindringlinge den Rückzug angetreten haben, nachdem sie die im Genfer- und Bielersee reflektierenden Höhenfeuer gesehen hatten und dachten, sie seien am Ende der Welt angelangt und würden nun direkt in den Himmel reiten. Zunächst blieb der schweizerische Nationalfeiertag ein gewöhnlicher Werktag, und man verstand es als dem schweizerischen Charakter angemessen, dass auch an einem solchen Tag normal gearbeitet würde. Dann gingen einzelne Kantone dazu über, im Rahmen der gesamtschweiz. Feiertagsordnung den 1. August entweder nachmittags oder ganztägig zum Feiertag zu erklären. Eine Volksinitiative, die am 26.9.1993 zur Abstimmung gebracht und mit 83,8% angenommen wurde, erklärte den 1. August gesamtschweizerisch zu einem arbeitsfreien Tag. Quelle: www.swissworld.org Ausstellungen Abgesehen von der Landwirtschaft entwickelten sich grössere und period. wiederkehrende Fachausstellungen erst im 20. Jh. mit Ausstellungen für das Gastgewerbe (Bern 1910), für Elektrizität (Basel 1913), für Binnenschifffahrt und Wasserkraftnutzung (Basel 1926) sowie für Gartenbau (Zürich 1933). Die Ausweitung der Ausstellungstätigkeit nötigte auch zur Konzentration der Kräfte und führte 1917 zur Gründung der Schweiz. Mustermesse in Basel (Muba), welcher der Charakter einer nationalen Industrie- und Handelsmesse zukam. Nationale und z.T. internationale Ausstrahlung erreichten auch der Comptoir suisse in Lausanne (seit 1920), der Internat. Automobil-Salon in Genf (seit 1924), die Fiera Svizzera in Lugano (seit 1937), die Schweizer Messe für Land- und Milchwirtschaft Olma in St. Gallen (seit 1943), die Ausstellungen für Gewerbe, Landwirtschaft, Handel und Industrie BEA in Bern (seit 1949) und die Herbstschau für Haushalt, Wohnen, Sport und Mode Züspa in Zürich (seit 1946). Alle diese Messeplätze haben eine permanente organisator. und bauliche Infrastruktur aufgebaut, die für versch. Ausstellungen zur Verfügung steht. So bietet die 1920 als Genossenschaft organisierte Mustermesse, seit 1995 unter dem Namen Messe Basel, auch versch. Fachmessen Raum (u.a. Art, Worlddidac, Weltmesse für Uhren und Schmuck), und Palexpo in Genf beherbergt alljährl. auch den Salon du Livre. Daneben bestehen noch versch. andere Messen mit regionaler Reichweite sowie mehr oder weniger regelmässig stattfindende kant. und lokale Gewerbeausstellungen. www.lexhist.ch Gesetz über die Ruhe an öffentlichen Feiertagen im Kanton Bern Öffentliche Feiertage sind a die Sonntage, b die hohen Festtage, nämlich Karfreitag, Ostern, Auffahrt, Pfingsten, Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag und Weihnachten, c die übrigen öffentlichen Feiertage, nämlich der Neujahrstag, der 2. Januar, der Ostermontag, der Pfingstmontag, der Bundesfeiertag und der 26. Dezember. Schaltjahre Nach dem gregorianischem Kalender, von Papst Gregor III im Jahre 1582 beschlossen, hat jedes durch 4 teilbare Jahre einen 29. Februar, den Schalttag, alle anderen Jahre haben nur 28 Februartage. Ausgenommen sind die Jahre, die Jahre, die durch 100 teilbar sind, also etwa die Jahre 2000 und 2100. Jedoch haben die Jahre, die wiederum durch 400 teilbar sind trotzdem einen Schalttag, somit auch die Jahre 2000 und 2400. Diese Regelung umfasst demnach einen Zeitraum von 400 Jahren und gibt einen durchschnittliche Jahresdauer von 365,2425 Tagen. Dies stimmt, wenn man bedenkt, wann diese Regelung getroffen wurde, erstaunlicherweise ziemlich exakt mit der tatsächlichen Dauer eines Jahres von 365,2422 Tagen überein. Karfreitag, Ostern, Auffahrt, Pfingsten Hier Klicken (Weltzeituhr) Bern - Detailhandel, Märkte und Messen Ab 1798 galt in Bern die Handels- und Gewerbefreiheit. Dies führte dazu, dass zahlreiche auswärtige Personen in Bern Geschäfte eröffneten. Ein Stadtführer von 1828 beschreibt die Vielfalt der Läden wie folgt: Les rues principales, maintenant garnies des magasins, offrent à la fois aux habitants de la ville le spectacle d'un bazar oriental et la facilité de s'approvisionner d'un jour à l'autre, de tout objet qui leur devient nécessaire. Das Berner Adressbuch von 1836 gibt genauere Hinweise zu diesem ausdifferenzierten Ladenangebot. Beispielsweise findet man an der Aarbergergasse die Mehlhändlerin Elise Hutmacher oder an der Kramgasse den Papier- und Schreibmaterialienhändler Georg Leuenberger junior. Dieses Verzeichnis listet unzählige Lebensmittelhandlungen sowie mehreren Dutzend Geschäfte auf, die sich auf Stoffe oder Kleider spezialisiert hatten. Ferner findet man darin auch Läden, welche Kinderspielzeug, Tabak, Tapeten, Musikinstrumente, Blechwaren, Lederprodukte und Vieles mehr anboten. Der Kleinhandel war eine Beschäftigungsmöglichkeit, die sich mit anderen Tätigkeiten kombinieren liess. Dies war auch eine Überlebensstrategie des Kleinbürgertums, um angesichts der tiefen Löhne über die Runden zu kommen. Als Folge davon war die Fluktuation im Kleingewerbe immer äusserst gross. Aufgrund der Adressbücher, die im 19. Jahrhundert im Abstand von einigen Jahren publiziert wurden, lässt sich dies nachweisen. So waren zwischen 1860 und 1910 jeweils nach zehn Jahren über die Hälfte der Spezierer und Kolonialwarenhandlungen nicht mehr im Adressverzeichnis aufgeführt. Zum Detailhandel gehört auch der Markt. Der zweimal wöchentlich stattfindende Gemüse- und Fleischmarkt ist ein Element, das sich trotz mehreren Krisen bis heute halten konnte. Im 19. Jahrhundert versuchte das Stadtberner Gewerbe mehrmals, die Märkte und Messen zu verbieten. Es gelang allerdings nicht, diese Konkurrenz aus der Stadt zu verbannen. Im 20. Jahrhundert erlebte der Detailhandel starke Veränderungen. Die Warenhäuser wurden allmählich zum Freizeitvergnügen aller Schichten. Dazu trugen das Aufkommen der Konsumgenossenschaften und besonders der Auftritt der Migros ab 1930 bei. Die Migros konnte erst nach einem Eklat in Bern Fuss fassen: Gottlieb Duttweiler wollte mit seinen Migros-Lastwagen auch in Bern Halt machen. Nachdem ihm dies von den Behörden verboten wurde, liess er tausende von Flugblättern aus einem Flugzeug auf die Innenstadt hinunterwerfen. Das älteste noch bestehende Berner Warenhaus Berns ist die 1881 gegründete Firma Loeb. Das 1904 entstandene Warenhaus Kaiser wurde 1972 geschlossen. Nur das Kaiserhaus an der Marktgasse erinnert noch an den früheren Inhalt dieses Gebäudes. Die neuste Entwicklung kennen wir: Zum Beispiel die Supermärkte, die ein vielfaches einer Ladenfläche von 1836 einnehmen. Ferner nahm in jüngster Zeit die Zahl der meist international agierenden Ladenketten enorm zu. So prangen an den heutigen Leuchtreklamen statt Elise Hutmacher oder Georg Leuenberger Namen wie Hennes & Mauritz oder Estée Lauder. Quelle: Christian Lüthi Projekt Stadtgeschichte Bern - Bern im 19. und 20. Jahrhundert |