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Bern - die Hauptstadt mit Charme

Berner Brauereien

Brauerei Felsenau

Der Gründer
Der Bierbrauer Johann Gustav Hemmann (1838-1901) führte von 1860 bis 1865 die Brauerei zum weissen Rössli (1845-1896) in Würenlingen im Kanton Aargau und wechselte danach in die Brauerei Schloss Reichenbach in Zollikofen bei Bern.

Sein Ziel war aber die Selbständigkeit. So erwarb er im Jahre 1881 durch Abtausch seiner Besitzung, des Restaurants «Halbmond» in Bern, die Liegenschaft in der Felsenau, die eine Brauerei mit primitiver Einrichtung sowie eine kleine Brennerei und Gerberei enthielt. Schon in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts ist auf diesem Gelände Hopfen angebaut worden und der Bierbrauer Lanz hat schon vor 1881 in diesen Räumlichkeiten Bier gebraut.

Johann Gustav Hemmann erwarb Liegenschaften und Land in der Felsenau, dem heutigen Standort der Brauerei, und begann das «Hemme-Bier» zu brauen.

1881 – Gründung der Brauerei Felsenau
Johann Gustav Hemmann hat jedoch die Hopfenpflanzung sowie die Brennerei und Gerberei aufgegeben, um sich umso intensiver dem Bierbrauen widmen zu können. Die erste Absatzstelle für sein Bier war die Brauereiwirtschaft in der Felsenau selbst, die von seiner Frau geleitet wurde. Das als «vortrefflich, delikat und fein» bekannte Felsenau Bier erfreute sich zunehmender Beliebtheit und wurde schon bald in 10 Wirtschaften in der Stadt Bern ausgeschenkt.

1891 – Die Brauerei Felsenau hat als eine der ersten Schweizer Brauereien eine Kunsteismaschine zum Einsatz gebracht. Mittlerweile arbeiten auch schon die beiden Söhne des Gründers, Gustav Hieronymus und Rufolf Hemmann, im väterlichen Unternehmen mit. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Sicherung des Absatzes geschenkt. So wurden in Bern zahlreiche Restaurants gekauft und mit Felsenau beliefert.

Im Jahre 1901 starb der Firmengründer und hinterliess sein Geschäft seinen beiden Söhnen.

vollständige Geschichte...
Erfrischendes Original aus Bern



Kleine Rückschau auf die einst zahlreichen Braustätten in der Region Bern

Mit dem Konzentrationsprozess im schweizerischen Braugewerbe, der seit Ende der 60er-Jahre unter massgeblicher Beteiligung von Feldschlösschen andauert, verschwanden neben kleinen und mittelgrossen Braustätten der Berner Region auch mehrere Betriebe, die in Bern zwar bekannt waren, ihren Standort aber weiter weg hatten.



Brauerei zum Gurten

Vorab interessiert einmal die unvergessene, 1996 geschlossene Brauerei zum Gurten, deren Marke allerdings fortbesteht. Gegründet wurde diese von Johann Juker, der die Produktion seines Gerstensafts auf dem Gelände eines einstigen Waberner Sandsteinbruchs, wo die Möglichkeit zum Bau ausgedehnter Felsenkeller bestand und nahe Quellen gutes Brauwasser versprachen, im Jahr 1864 aufnahm und dessen Name im «Unteren Juker» an der Berner Kramgasse fortlebt. Begünstigt durch eine gute Verkehrslage, insbesondere nach der Eröffnung der Gürbetalbahn um 1901, vermochte sich die Gurten-Brauerei im Lauf der Jahre zum grössten Bierproduzenten des Kantons Bern aufzuschwingen.

Zur kontinuierlichen Erweiterung ihres Absatzgebiets bis ins Oberwallis hinein trug dabei die Übernahme kleinerer Betriebe, beispielsweise des Berner «Maulbeerbaums», der Aktienbrauerei Solothurn und des Thuner «Glockenthals», bei. 1970 indes ging ihre Aktienmehrheit an Feldschlösschen über, bei welcher Gelegenheit das Erscheinungsbild ein paar Änderungen erfuhr und der originelle bierschaumleckende Wappenbär einem moderneren Emblem wich. Nach wie vor aber wurde in Wabern eigenständig weiter gearbeitet und auch kräftig investiert, bis nach der Fusion des Mutterhauses mit der Zürcher Hürlimann-Brauerei vor gut vier Jahren im Zuge des Abbaus von Überkapazitäten die Produktion nach Rheinfelden verlegt und der traditionsreiche Betrieb stillgelegt wurde.



Steinhölzli-Bier

Gleichermassen an den Gurtenhängen, aber im Liebefeld, entstand zu Zeiten Steinhölzli-Bier. Der Verkauf dieser einst recht bekannten Marke an Cardinal bildete 1968 den eigentlichen Auftakt zum eingangs erwähnten Konzentrationsprozess im schweizerischen Braugewerbe. Die Anfänge des über vier Generationen hinweg von derselben Familie produzierten Getränks reichten dabei ins Jahr 1844 zurück, in welchem Johann Heinrich Hess im bernischen Kirchberg einen ersten, 1852 nach Reichenbach verlegten Gewerbebetrieb ins Leben rief. Das Areal am Südrand der Bundesstadt samt eigener Wasserquelle, dessen ausgedehnte Felsenkeller nach wie vor genutzt werden und nunmehr der Lagerung von Wein statt Bier dienen, erwarb der Firmengründer hierauf 1868.

Zum Braubetrieb gehörten zunächst eine Brennerei und eine Essigfabrik, später eine Mosterei und schliesslich, ab dem Jahr 1961, Produktionsstätten für Fruchtsäfte und alkoholfreies Bier. Fehlende Ausbaumöglichkeiten einerseits und Erfolg versprechende Expansionen im länger schon betriebenen Weinhandel und im wenig zuvor erschlossenen Mineralwassergeschäft (Valser!) anderseits bewogen dann Ende der Sechzigerjahre Donald Hess zur völligen Abkehr vom Bier.



Schloss Reichenbach

Cardinal erhielt ab 1972 auch die Kunden der Schlossbrauerei von Reichenbach im Norden Berns, dies nachdem am Aareufer gegenüber der Engehalbinsel während beinahe 300 Jahren stets eigenes Bier entstanden war - anfänglich unter Beat von Fischer, der gegen Ende des 17. Jahrhunderts das bernische Postwesen aufgebaut hatte, und danach unter dessen Nachkommen. Von Fischer war wegen seiner bayrischen, für Auslandverbindungen eingesetzten Postillone, die Gerstensaft verlangten und andernfalls den Dienst zu verweigern drohten, 1683 zum eigentlichen Promotor des hiesigen Biers geworden. Von 1890 bis 1971 wirkten hierauf die ihrerseits aus dem Bayerischen stammenden Familien Hofweber. Anders als in vergleichbaren Fällen aber verabschiedeten sich diese nach Aufgabe ihrer Berner Produktionsstätte, wo zeitweise auch Süssgetränke wie «Florida Boy» entstanden waren, nicht gänzlich vom Bier. Ein Zweig der Familie stellt in Interlaken bis heute mit bestem Erfolg sein Rugenbräu her, und seit ein paar Jahren wird solches in Hofweber-eigenen Gaststätten anstelle von Cardinal auch in Bern ausgeschenkt.



Brauerei Gassner

An «Gurten» und damit letztlich ans Rheinfelder Sohloss gelangte sodann der Abnehmerkreis der früheren Gassner-Brauerei, deren markante, selbst schlossartig wirkende Sichtbacksteinbauten aus dem Jahr 1891 wie eh und je das Bild der Lorraine-seitigen Aareufer der Bundesstadt prägen und deren Emblem mit dem Bierkönig Gambrinus trotz Verschwinden der zugehörigen Gaststätte noch stets in einem Aushängeschild im Winkel von Neuengasse und Waisenhausplatz im Herzen Berns zu sehen ist. Besagte Brauerei war 1785 im Altenberg in den Kellern eines markanten, erhalten gebliebenen Landhauses durch Landvogt Albrecht von Frisching ins Leben gerufen worden. Auf dessen Familie, die das Unternehmen während längerer Zeit behielt, geht unter anderem das lauschige Gartenrestaurant am Uferweg zurück. Ab 1884 gehörte sie dann Rupert Gassner. Doch drei Generationen später, im Jahr 1969, wurde auch sie in Anbetracht vergleichsweise geringer Ausstossmengen und fehlender Ausbaumöglichkeiten aufgegeben...

Tröstlich ist deshalb, dass seit 1998 an anderer Stelle, nur gerade eineinhalb Kilometer aareaufwärts, wieder Bier entsteht - in der Hausbrauerei eines neu geschaffenen, Gäste von nah und fern anziehenden Restaurants in den Räumen der ehemaligen Tramdepothalle hinter dem Bärengraben...



Beauregard-Brauerei

Legendär ist beispielsweise das gute, alte Beauregard-Bier. Erhältlich war dieses Getränk, das in den 70er-Jahren buchstäblich von Cardinal «geschluckt» wurde, über längere Zeit hinweg sowohl in seinen Freiburger und Westschweizer Stammlanden als auch in der Bundesstadt und sogar im Kanton Solothurn. 1883 als Kleinbetrieb gegründet, hatte sich die Beauregard-Brauerei sozusagen von Beginn weg um Absatzgebiete ausserhalb des Quartiers im Westen der Saanestadt, dem sie ihren Namen verdankte, bemüht und mittels Fusionen und Übernahmen rasch grössere Kundenkreise erschlossen. Unter ihre Fittiche gelangten ab 1900 Braustätten in Lausanne, wo die Produktion bis 1945 aufrechterhalten blieb, und solche in Montreux, Bulle und Moudon, die bald zu blossen Depots wurden. Dazu kam die Brasserie de l'Aigle von St-Imier, auf die das bekannte Emblem mit dem grossen, die Schwingen ausbreitenden Adler vor dem Bierglas zurückgehen dürfte.

1970 war die Freiburger Unternehmung dann Mitbegründerin der Sibra-Holding. Als diese 1973 die Schaffung einer nationalen Biermarke beabsichtigte und dabei dem Namen Cardinal und der Kreation des gelben, auf der Spitze stehenden Quadrats (vgl. Bild unten) als - mittlerweile verlassenem - Blickfang gegenüber den Bezeichnungen der übrigen Mitwirkenden den Vorzug gab, verlor Beauregard seinen eigenständigen Auftritt. In den modernen, 1961 neu errichteten Brauräumlichkeiten wurde indessen während einiger Zeit noch weitergearbeitet, ehe 1976 der Vertrieb und wenig später die gesamte Produktion an den einstigen, lokalen Konkurrenten überging.



«Bière du Cardinal»

Cardinal selber hat seine Wurzeln in einem Kleinbetrieb, der 1788 von François Piller im Au-Quartier nahe des Freiburger Berntors gegründet wurde, 1802 unter André Keller in die so genannte Neustadt übersiedelte, danach während mehr als hundert Jahren in der Unterstadt von Freiburg verblieb und wegen seines saanenahen Standorts zu den Promotoren der 1899 eröffneten Standseilbahn Neuveville-St-Pierre nach dem Stadtzentrum gehörte.

Zum Aufblühen kam die Brauerei dabei vor allem, nachdem sie 1877 in den Besitz des Uhrenfabrikanten Paul-Alcide Blancpain übergegangen war. Blancpain, an welchen eine Gedenktafel in der Rue de la Neuveville erinnert, begann vergleichsweise früh, in anderen Kantonen Depots zu errichten und in weiten Teilen der französischsprachigen Schweiz sowie - ab 1893 - im Bernbiet Präsenz zu markieren. Er war es auch, der 1890 zu Ehren des eben zum Kardinal ernannten Bischofs von Freiburg, Mgr. Mermillod, ein «Bière du Cardinal» kreierte, das dann derart Anklang fand, dass sein Name beibehalten wurde.

Blancpains Söhne verlegten die Produktion 1904 in zweckmässigere, verkehrsgünstiger gelegene Gebäude auf einem grossen Gelände nahe beim Bahnhof. Durch weitere Zukäufe, nicht zuletzt in der Berner Region (vgl. Teil 1), und insbesondere durch den Zusammenschluss mit vier anderen, mit einer Ausnahme inzwischen stillgelegten Brauereien zur Sibra-Holding, entwickelte sich Cardinal in den 70er-Jahren schliesslich zum zweitgrössten Bierhersteller der Schweiz. Ziemlich überraschend ging die Aktienmehrheit aber 1991 an den helvetischen Hauptkonkurrenten über, und ungeachtet kurz zuvor erfolgter, umfassender Modernisierungen war 1997 gar der Fortbestand ihrer gesamten, stets noch in der Bahnhofgegend domizilierten Anlagen gefährdet - bis sich der Feldschlösschen-Konzern auf Intervention der lokalen Behörden hin zur vorläufigen Beibehaltung der Fassbier-Produktion in der Saane-Stadt entschloss.



Brasserie Muller

In ähnlicher Weise wie im Gurten-Areal in Wabern wurde im Übrigen in der Neuenburger Brasserie Muller ab 1972 über Jahre hinweg unter Ägide von Feldschlösschen als Mehrheitsaktionär eigenständig Bier gebraut. Besagter Betrieb im Evole-Gebiet nahe des Sees, dessen felsiges Hinterland ideal zum Ausbruch von Lagerkellern war, bestand seit 1862. Sein Gründer, Frédéric Muller, der zuvor Mitbesitzer der Bieler Brauerei Seefeld gewesen war, hatte ihn zunächst allein und später, ab 1885, gemeinsam mit Teilhaber Frédéric Schott aufgebaut. Über Generationen hinweg war das Unternehmen danach im Besitz einer Familienaktiengesellschaft Uhler geblieben. Diese hatte im Zuge der Übernahme einzelner, kleinerer Lokalbrauereien und der eigenen, kontinuierlichen Vergrösserung Depots im Waadtland, im Val de Travers und in Kerzers unterhalten und die ursprünglichen, teilweise noch bestehenden Gebäude bis in die 60er-Jahre hinein durch Neubauten ergänzt. Unter Aufgabe des angestammten Markennamens wurde die Brasserie Muller dann in den frühen 80er-Jahren zum reinen Feldschlösschen-Depot «degradiert».



Baumberger Langenthal

Über die Zürcher Grossbrauerei Hürlimann, die 1996 mit Feldschlösschen fusionierte und deren Anlagen bald danach ihrerseits stillgelegt wurden, kamen schliesslich die Abnehmer des einstigen Baumberger-Biers von Langenthal unters Dach des «Schlosses». Gerstensaft war in der Oberaargauer Metropole zuvor von 1785 bis 1983 hergestellt worden. Die ersten Brauer allerdings scheinen kein besonderes Interesse an ihrem Gewerbe gezeigt zu haben. Jedenfalls gaben sowohl der Gründer Samuel Mumenthaler als auch dessen Nachfolger Jakob Marti letztlich dem Wirten in einer Taverne den Vorzug. Wirklich zum Durchbruch kam das Langenthaler Bier ab 1859 - unter Jakob Baumberger, der sich in Wien und München vielfältige Kenntnisse über neue Brauverfahren angeeignet hatte und zeitweise bei Johann Heinrich Hess in Reichenbach tätig gewesen war.

Seiner Zeit voraus, vermochte dieser nach Schaffung geeigneter Kühleinrichtungen Bier an Brauereien zu liefern, die zunächst nur in der kalten Jahreszeit produzieren konnten, und dies bescherte ihm Kunden von Wattwil bis La Chaux-de-Fonds und von Aigle bis Sissach. Spätere Baumberger-Generationen beschränkten ihren Ausstoss zwar wieder mehr auf die nähere Umgebung. Sie übernahmen aber zwischen 1891 und 1922 sukzessive kleinere Betriebe der Region und darüber hinaus solche in Burgdorf und in Solothurn. Und wenige Jahre vor dem eigenen, für Aussenstehende überraschenden Verkauf an einen der Grössten der Branche - der nicht in erster Linie aus Gründen mangelnder Rentabilität, sondern wegen einer anstehenden Erbteilung erfolgte - wurde 1971 die Klosterbrauerei von Zofingen akquiriert und der Kundenkreis, der bis in die Stadt Bern reichte, nochmals erweitert. Die Zofinger Braustätte ihrerseits hatte seit 1862 bestanden und war seit ihrer Existenz im Besitz derselben Familie Senn geblieben.



Verschwundene Marken

Zum Feldschlösschen gelangten im Übrigen im Lauf der vergangenen dreissig Jahre nebst der 1972 übernommenen, aber nach wie vor ihr Walliser Bier herstellenden Brauerei von Sion, den eben beschriebenen Unternehmen und dem seit den 90er-Jahren aus Rheinfelden kommenden, einstmals baslerischen Warteck-Bier die nunmehr verschwundenen Marken Hochdorf und Lugano. Ferner, via Cardinal, die gleichermassen der Vergangenheit angehörenden Marken Anker von Frenkendorf BL, Comète von La Chaux-de-Fonds, Orbe, Wädenswil und Salmen - wobei die Rheinfelder Produktionsstätte der letzteren bis heute besteht. Und schliesslich, via Hürlimann, auch Hofbräu Wil, Uster und Erlen Glarus - derweil die Marke der 1984 von Hürlimann übernommenen Zürcher Löwenbräu erhalten blieb.

Benutzte Quellen:
- Karl Thöne:Schweizer Bierbuch
- Schweizer Brauerei-Rundschau; Ausgaben verschiedener Jahrgänge zwischen 1969 und 1989, insbesondere Mai 1977 sowie Sondernummer zum EBC-Kongress vom Mai 1969 «Die schweizerische Brauindustrie».
- Jubiläumsschriften, insbesondere der Brauerei Baumberger Langenthal
- diverse Zeitungsartikel zu Themen Geschichte bernischer Brauereien, vorgesehene Cardinal-Schliessung u. a. («Bund», «Berner Zeitung», «Bieler Tagblatt»)
- Unterlagen verschiedener Brauereien


www.ebund.ch Rolf Hürlimann Kleiner Bund 27.01.01



Links

Bier - Schweizer Historisches Lexikon
Zu Beginn der 1990er Jahre verliessen die drei grossen Gruppen ( Feldschlösschen in Rheinfelden, Hürlimann in Zürich und Sibra in Freiburg) das Kartell, das auseinander brach. Nach einem Jahrhundert ebenso beengender wie auch eigenständiger nationaler Politik zeichnen sich aufgrund des Strukturwandels, der Liberalisierung des Marktes und des Erfolgs ausländ. B.e auch in diesem Zweig der Nahrungs- und Genussmittelindustrie tief greifende Veränderungen ab.
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