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Italien - La bella Italia Weltberühmte Gerichte und Rezepte Carpaccio |
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Das legendäre Rezept aus Harry's Bar in Venedig ist längst zum Dauerbrenner geworden und wird in unzähligen Variationen serviert. Hier das Original
Zutaten für 4 Personen als Hauptgericht Sauce: Zubereitung Für die Sauce das Eigelb mit Senf glatt rühren. Das Olivenöl im dünnen Faden unter Rühren dazufliessen lassen. Rühren, bis die Sauce gebunden ist und hellgelb wird. Mit Milch zu dickflüssiger Konsistenz verdünnen. Mit Worcestershire-Sauce, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Das Fleisch mit einem scharfen Messer oder noch besser mit der Aufschnittmaschine in dünne Scheiben schneiden. Zwischen Klarsichtfolie legen und mit einer Pfanne oder dem Wallholz flachklopfen Petersilienblätter abzupfen, den Schnittlauch fein schneiden. Kurz vor dem Servieren das Fleisch nur leicht überlappend auf Teller auslegen, die Sauce darüberträufeln. Mit Petersilienblättchen, Schnittlauch und Kapern bestreuen. Sofort servieren. Dazu passen Aufback-Flûtes. Küchenpraxis Geht auch: Fleischstück vor dem Aufschneiden zirka 40 Minuten zugedeckt in den Tiefkühler stellen und anfrieren lassen. Diese Methode ist zwar einfacher, aber das delikate Fleischaroma leidet darunter. Bei Gourmets ist dieser Trick deshalb verpönt. Wenn Sie das Carpaccio noch am gleichen Tag servieren, können Sie das Fleisch auch vom Metzger dünn aufschneiden lassen. Das Fleisch nie direkt aus dem Kühlschrank servieren, es muss Raumtemperatur haben, damit das zartwürzige Aroma des Rindfleisches voll zur Geltung kommt. Variante: Statt Kapern und Petersilie junge Rucolablättchen darüberstreuen. Schmeckt auch gut: Dünn gehobelte Champignonsscheiben kurz in Olivenöl braten, noch lauwarm über das Fleisch verteilen. Fertige Mayonnaise als Basis verwenden und mit den übrigen Zutaten abschmecken. Info Berühmte Rezepte haben oft eine Geschichte. Ob wahr oder nicht wahr, zur Entstehung dieses Carpaccio-Rezepts wird folgende Begebenheit erzählt: Signore Cipriani, Besitzer der berühmten Harry's Bar in Venedig, war nach dem Besuch einer Kunstaus-stellung des Renaissance-Malers Vittorio Carpaccio (1455 -1525) von dessen Bildern überaus beeindruckt. Die lebhaften Farbkontraste, insbesondere die Werke in rot-weiss, inspirierten Giuseppe Cipriani dazu, das bisher bekannte Carpaccio-Rezept zu ändern. Nach der ursprünglichen Zubereitungsart - sie wird selbstverständlich auch heute noch serviert - wird das Fleisch nur mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und gehobeltem Parmesan gewürzt. Carpaccio gibt es heute in vielen interessanten Varianten Anstelle von Rindfleisch kann zum Beispiel Lamm- oder Kalbfleisch oder Fisch - zum Beispiel Lachs - verwendet werden. Wer das Fleisch nicht roh mag, kann die Scheiben auch sekundenschnell anbraten. Auch mit knackig gegartem und danach hauchfein geschnittenem Gemüse lässt sich eine schöne Carpaccio-Alternative zubereiten. Quelle: www.brueckenbauer.ch Italien - Geschichte und Kultur Klima und Vegetation / Wirtschaft / Verkehr / Germanenreiche, Kirchenstaat und Byzanz / Reichsitalien und Normannenstaat / Renaissance / Herrschaft der europäischen Grossmächte / Risorgimento und Einigung / Der Nationalstaat / Das faschistische Italien / Italien nach 1945 / Politik und Verfassung / Architektur / Plastik / Malerei / Literatur / Musik weiter... Italien - Weltkulturerbe UNESCO Liste der Kulturdenkmäler und Naturdenkmäler . Die von der UNESCO geführte Liste des Welterbes umfasst insgesamt 754 Denkmäler in 129 Ländern. Davon sind 582 Kulturdenkmäler (C) und 149 Naturdenkmäler (N). Weitere 23 Denkmäler gehören sowohl dem Kultur- als auch dem Naturerbe an. (Stand 2003). weiter... Italien - Kultur in den Regionen Von der Antike bis zur heutigen Zeit spielte Italien eine zentrale Rolle in der weltweiten Kunst und Kultur. Die Italiener haben in den Bereichen der Skulptur, Architektur, Malerei, Literatur und der Musik von der ganzen Welt bewunderte Meisterwerke hervorgebracht. weiter... Weinbaugeschichte, Regionen, Weine und Rebsorten Der Ursprung der italienischen Weinkultur liegt in der griechischen Kolonisation, mit der - beginnend auf der Insel Sizilien und den heutigen Regionen Kampanien und Kalabrien - griechische Weinbaukultur auf die Halbinsel gebracht wurde. Aber es wurde auch schon vorher Wein angebaut, dieser geht zumindest auf 1.500 Jahre vor der Zeitenwende zurück. Die Griechen brachten viele Rebsorten nach Italien und gaben dem für Weinbau geradezu idealen Land den Namen Oinotria. weiter... La Grappa - Definition, Herstellung, Lagerung und Konsum Die Grappa ist ein Tresterbrand und gehört demnach zur Gruppe der Getränke, die durch Destillation einer alkoholhaltigen Substanz gewonnen werden und sich durch einen hohen Alkoholgehalt (mindestens 37,5% äthylalkohol) und einen sehr niedrigen Zuckergehalt (2 %) auszeichnen. Und er ist ausschliesslich italienischer Herkunft: dieses historisch verbriefte Recht ist von der EG definitiv anerkannt und in der neuen Verordnung über Spirituosen festgeschrieben worden. weiter... Traditionen - Geschichte der Kochkunst in den Regionen Abruzzen / Aostatal / Apulien / Basilikata / Kalabrien / Kampanien / Emilia Romagna / Friaul / Latium / Ligurien / Lombardei / Marken / Molise / Piemont / Sardinien / Sizilien / Toskana / Trentino / Umbrien / Venetien weiter... Käse aus Italien Käse gehört zu den ältesten Delikatessen der Menschheit. Käsekultur gibt es in allen Ländern, in denen es Milch gibt, sei es von Rindern, Büffeln, Schafen oder Ziegen. Aber neben Käse pur bieten die Käsespeisekarten von der Normandie über Vorarlberg bis in die Emilia-Romagna auch Delikatessen aller Art: Vor-, Haupt- und Nachspeisen. weiter... Kochrezepte aus den verschiedenen Regionen Italien verfügt über Tausende verschiedener Speisen, Hunderte von gastronomischen Spezialitäten, eine Unmenge von wohlschmeckenden typischen Produkten, die auf einem modernen und fortschrittlichen Agrar- und Industriesystem beruht, das darauf bedacht ist, die traditionellen Eigenschaften und Nährwerte der Nahrungsmittel aufrechtzuerhalten. weiter... Essenslust auf italienisch Frisch und einfach - das ist italienische Küche. Komplizierte Mehlsaucen, kunstvolle Maskeraden sind ihr fremd. Der unverfälschte Geschmack frischer einheimischer Produkte wird durch einen Hauch des passenden Gewürzkrautes betont: bescheidenste Gerichte werden zum Meisterwerk. weiter... Die italienische Kochkunst In Europa entwickelte sich auf der italienischen Halbinsel die erste wirkliche Kochkunst. Ihre Begründer, die alten Römer, holten sich einen Teil ihrer kulinarischen Einfälle aus Kleinasien und Griechenland. Gleichzeitig machten sie eine Fülle der im eigenen Land wachsenden Zutaten und Vorräte zunutze. Dank dieser Zusammenwirkung fiel Italien die Rolle zu, Frankreich und allen anderen abendländischen Kulturen das Wesen einer guten Küche und guten Essens zu vermitteln. weiter... Geschichte der italienischen Küche Für unsere Vorfahren, die Römer, bedeutete das Festmahl in der Phase des Niedergangs ihrer Macht, die in Europa mit dem Fall des Weströmischen Reiches (476 n. Chr.) enden wird, einen ausgedehnten Moment der Entspannung. Zu Kitharaklängen und Flötenmelodien knabberten die Repräsentanten der sich selbst zerstörenden Macht komplizierte, mit teuren Gewürzen bedeckte Speisen - Flamingozungen, Leber von Tieren und seltene Vögel - während sich das Volk und die Sklaven mit den Resten begnügen oder sich hauptsächlich von Gemüse und Kräutern ernähren mussten. weiter... Kulinarisches Italien Italiens Küche zählt kulturell mit zum wichtigsten Erbe des Landes. Wie schon viele Leute festgestellt haben, beherrschen nicht alle Italiener die Kunst des Kochens, aber es gibt wenige, die nichts von gutem Essen verstehen. Essen ist eine nationale Leidenschaft, und in ihr kommt zum Ausdruck, wie sehr die Italiener das gute Leben lieben und geniessen. Die Italiener verfügen über die beneidenswerte Fähigkeit, jedes gemeinsame Essen zu einem vergnügten Ereignis werden lassen. Essen ist gleichsam ein Fest, und Geselligkeit bei Tisch stärkt eine Tradition, die aus einer langen und ereignisreichen Geschichte hervorgegangen ist. weiter...
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