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Italien - La bella Italia Weltberühmte Gerichte und Rezepte Gnocchi alla romana - Gnocchi nach Römerart |
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Zutaten für 4 Personen als Beilage Zubereitung Milch aufkochen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen, den Griess zugeben und unter ständigem rühren 20 Minuten kochen. Den Brei vom Feuer nehmen, kurz abkühlen lassen, dann die verrührten Eier daruntermischen. Ein rechteckiges Kuchenblech kalt abspülen, den noch warmen Brei daraufgiessen, mit einem Spachtel verstreichen und abkühlen lassen. Mit einem runden Ausstecher oder einem Glas Plätzchen von ca. 4 cm Durchmesser ausstechen. Eine feuerfeste Form mit Butter bestreichen. Die Reste, die beim Ausstechen der Plätzchen entstehen, hineinlegen. Mit etwas geriebenem Parmesan bestreuen und mit zerlassener Butter übergiessen. Eine zweite Schicht Gnocchi darüber geben, dabei einen Rand von etwa 2 cm frei lassen, wieder mit Käse bestreuen und mit Butter begiessen. Danach den Rest der Gnocchi pyramidenförmig daraufgeben. Zum Schluss mit Käse bestreuen und mit der restlichen Butter begiessen. Im auf 200° vorgeheizten Ofen goldgelb überbacken. So zubereitet können die Gnocchi Romana als Vorspeise serviert werden. Sie können aber auch als Beilage, z.B. mit einer Hühnerlebersauce aufgetischt werden. Griess Griess ist geschältes und zerkleinertes Getreide und unterscheidet sich nach der Körnung in feinen, mittleren und groben Griess und nach Sorten. Die wichtigsten Sorten sind Weichweizengriess, Hartweizengriess, Fertiggriess, Kindergriess und Maisgriess. Griess aus Weichweizen ist besonders für Suppen, Breie und Pudding geeignet. Griess aus Hartweizen (eine hauptsächlich in Italien angebaute Weizensorte) wird für die Herstellung für Nudeln verwendet, eignet sich aber auch gut für Klösse und Aufläufe. Hartweizen quillt schöner auf und wird weniger klebrig als Weichweizengriess. Fertiggriess ist bereits vorbehandelt, um die Zubereitungszeiten zu verkürzen. Kindergriess besteht aus Weichweizengriess mit Vitaminzusätzen und Geschmackszutaten wie Vanille u.ä. Maisgriess ist Hauptbestandteil der Polenta, dem Nationalgericht Italiens; eignet sich aber auch für die Zubereitung von Klössen und Pfannkuchen. Italien - Geschichte und Kultur Klima und Vegetation / Wirtschaft / Verkehr / Germanenreiche, Kirchenstaat und Byzanz / Reichsitalien und Normannenstaat / Renaissance / Herrschaft der europäischen Grossmächte / Risorgimento und Einigung / Der Nationalstaat / Das faschistische Italien / Italien nach 1945 / Politik und Verfassung / Architektur / Plastik / Malerei / Literatur / Musik weiter... Italien - Weltkulturerbe UNESCO Liste der Kulturdenkmäler und Naturdenkmäler . Die von der UNESCO geführte Liste des Welterbes umfasst insgesamt 754 Denkmäler in 129 Ländern. Davon sind 582 Kulturdenkmäler (C) und 149 Naturdenkmäler (N). Weitere 23 Denkmäler gehören sowohl dem Kultur- als auch dem Naturerbe an. (Stand 2003). weiter... Italien - Kultur in den Regionen Von der Antike bis zur heutigen Zeit spielte Italien eine zentrale Rolle in der weltweiten Kunst und Kultur. Die Italiener haben in den Bereichen der Skulptur, Architektur, Malerei, Literatur und der Musik von der ganzen Welt bewunderte Meisterwerke hervorgebracht. weiter... Weinbaugeschichte, Regionen, Weine und Rebsorten Der Ursprung der italienischen Weinkultur liegt in der griechischen Kolonisation, mit der - beginnend auf der Insel Sizilien und den heutigen Regionen Kampanien und Kalabrien - griechische Weinbaukultur auf die Halbinsel gebracht wurde. Aber es wurde auch schon vorher Wein angebaut, dieser geht zumindest auf 1.500 Jahre vor der Zeitenwende zurück. Die Griechen brachten viele Rebsorten nach Italien und gaben dem für Weinbau geradezu idealen Land den Namen Oinotria. weiter... La Grappa - Definition, Herstellung, Lagerung und Konsum Die Grappa ist ein Tresterbrand und gehört demnach zur Gruppe der Getränke, die durch Destillation einer alkoholhaltigen Substanz gewonnen werden und sich durch einen hohen Alkoholgehalt (mindestens 37,5% äthylalkohol) und einen sehr niedrigen Zuckergehalt (2 %) auszeichnen. Und er ist ausschliesslich italienischer Herkunft: dieses historisch verbriefte Recht ist von der EG definitiv anerkannt und in der neuen Verordnung über Spirituosen festgeschrieben worden. weiter... Traditionen - Geschichte der Kochkunst in den Regionen Abruzzen / Aostatal / Apulien / Basilikata / Kalabrien / Kampanien / Emilia Romagna / Friaul / Latium / Ligurien / Lombardei / Marken / Molise / Piemont / Sardinien / Sizilien / Toskana / Trentino / Umbrien / Venetien weiter... Käse aus Italien Käse gehört zu den ältesten Delikatessen der Menschheit. Käsekultur gibt es in allen Ländern, in denen es Milch gibt, sei es von Rindern, Büffeln, Schafen oder Ziegen. Aber neben Käse pur bieten die Käsespeisekarten von der Normandie über Vorarlberg bis in die Emilia-Romagna auch Delikatessen aller Art: Vor-, Haupt- und Nachspeisen. weiter... Kochrezepte aus den verschiedenen Regionen Italien verfügt über Tausende verschiedener Speisen, Hunderte von gastronomischen Spezialitäten, eine Unmenge von wohlschmeckenden typischen Produkten, die auf einem modernen und fortschrittlichen Agrar- und Industriesystem beruht, das darauf bedacht ist, die traditionellen Eigenschaften und Nährwerte der Nahrungsmittel aufrechtzuerhalten. weiter... Essenslust auf italienisch Frisch und einfach - das ist italienische Küche. Komplizierte Mehlsaucen, kunstvolle Maskeraden sind ihr fremd. Der unverfälschte Geschmack frischer einheimischer Produkte wird durch einen Hauch des passenden Gewürzkrautes betont: bescheidenste Gerichte werden zum Meisterwerk. weiter... Die italienische Kochkunst In Europa entwickelte sich auf der italienischen Halbinsel die erste wirkliche Kochkunst. Ihre Begründer, die alten Römer, holten sich einen Teil ihrer kulinarischen Einfälle aus Kleinasien und Griechenland. Gleichzeitig machten sie eine Fülle der im eigenen Land wachsenden Zutaten und Vorräte zunutze. Dank dieser Zusammenwirkung fiel Italien die Rolle zu, Frankreich und allen anderen abendländischen Kulturen das Wesen einer guten Küche und guten Essens zu vermitteln. weiter... Geschichte der italienischen Küche Für unsere Vorfahren, die Römer, bedeutete das Festmahl in der Phase des Niedergangs ihrer Macht, die in Europa mit dem Fall des Weströmischen Reiches (476 n. Chr.) enden wird, einen ausgedehnten Moment der Entspannung. Zu Kitharaklängen und Flötenmelodien knabberten die Repräsentanten der sich selbst zerstörenden Macht komplizierte, mit teuren Gewürzen bedeckte Speisen - Flamingozungen, Leber von Tieren und seltene Vögel - während sich das Volk und die Sklaven mit den Resten begnügen oder sich hauptsächlich von Gemüse und Kräutern ernähren mussten. weiter... Kulinarisches Italien Italiens Küche zählt kulturell mit zum wichtigsten Erbe des Landes. Wie schon viele Leute festgestellt haben, beherrschen nicht alle Italiener die Kunst des Kochens, aber es gibt wenige, die nichts von gutem Essen verstehen. Essen ist eine nationale Leidenschaft, und in ihr kommt zum Ausdruck, wie sehr die Italiener das gute Leben lieben und geniessen. Die Italiener verfügen über die beneidenswerte Fähigkeit, jedes gemeinsame Essen zu einem vergnügten Ereignis werden lassen. Essen ist gleichsam ein Fest, und Geselligkeit bei Tisch stärkt eine Tradition, die aus einer langen und ereignisreichen Geschichte hervorgegangen ist. weiter...
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