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Italien - La bella Italia
Weltberühmte Gerichte und Rezepte

Panna cotta - Italienisches Dessert, klassisch
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Kochen in Europa
Länder und Regionen


Zutaten für 4-6 Personen

  • ½ ltr Schlagrahm
  • 1 Stück Zitronenschale (unbehandelt)
  • 30 gr Zucker
  • 4 Blatt weisse Gelatine
    Für die Sauce:
  • 250 gr gekochte gezuckerte Aprikosenhälften
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL Weisswein

    Zubereitung

    1. Rahm mit Zitronenschale zum Kochen bringen, etwa 10 Minuten durchkochen lassen, dann Zitronenschale entfernen.

    2. Gelatine in kaltem Wasser einweichen, gut ausdrücken, zum Rahm geben und so lange rühren, bis die Gelatine aufgelöst ist. Die Crème in kleine, mit kaltem Wasser ausgespülte Timbale - Formen oder Kaffeetassen füllen, kalt stellen und in etwa 1 ½ Stunden fest werden lassen.

    Mein Tip: Die eingefüllte Crème mit ganz wenig Zucker bestreuen oder mit einem nassen Plastikfolien - Plättchen abdecken, damit sich keine Haut bildet. Gilt für alle Crème oder - Pudding.

    3. Für die Sauce Aprikosenhälften mit Zitronensaft und Weisswein pürieren (einige zum Garnieren zurücklassen). Die zurückgelassenen Aprikosenhälften in Spalten schneiden.

    4. Panna cotta aus den Förmchen stürzen, mit den Aprikosenspalten garnieren und mit der Sauce separat servieren.

    Quelle: R. Sperandio



    Italien - Geschichte und Kultur

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    Italien - Weltkulturerbe UNESCO

    Liste der Kulturdenkmäler und Naturdenkmäler . Die von der UNESCO geführte Liste des Welterbes umfasst insgesamt 754 Denkmäler in 129 Ländern. Davon sind 582 Kulturdenkmäler (C) und 149 Naturdenkmäler (N). Weitere 23 Denkmäler gehören sowohl dem Kultur- als auch dem Naturerbe an. (Stand 2003).
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    Von der Antike bis zur heutigen Zeit spielte Italien eine zentrale Rolle in der weltweiten Kunst und Kultur. Die Italiener haben in den Bereichen der Skulptur, Architektur, Malerei, Literatur und der Musik von der ganzen Welt bewunderte Meisterwerke hervorgebracht.
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    Weinbaugeschichte, Regionen, Weine und Rebsorten

    Der Ursprung der italienischen Weinkultur liegt in der griechischen Kolonisation, mit der - beginnend auf der Insel Sizilien und den heutigen Regionen Kampanien und Kalabrien - griechische Weinbaukultur auf die Halbinsel gebracht wurde. Aber es wurde auch schon vorher Wein angebaut, dieser geht zumindest auf 1.500 Jahre vor der Zeitenwende zurück. Die Griechen brachten viele Rebsorten nach Italien und gaben dem für Weinbau geradezu idealen Land den Namen Oinotria.
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    La Grappa - Definition, Herstellung, Lagerung und Konsum

    Die Grappa ist ein Tresterbrand und gehört demnach zur Gruppe der Getränke, die durch Destillation einer alkoholhaltigen Substanz gewonnen werden und sich durch einen hohen Alkoholgehalt (mindestens 37,5% äthylalkohol) und einen sehr niedrigen Zuckergehalt (2 %) auszeichnen. Und er ist ausschliesslich italienischer Herkunft: dieses historisch verbriefte Recht ist von der EG definitiv anerkannt und in der neuen Verordnung über Spirituosen festgeschrieben worden.
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    Traditionen - Geschichte der Kochkunst in den Regionen

    Abruzzen / Aostatal / Apulien / Basilikata / Kalabrien / Kampanien / Emilia Romagna / Friaul / Latium / Ligurien / Lombardei / Marken / Molise / Piemont / Sardinien / Sizilien / Toskana / Trentino / Umbrien / Venetien
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    Essenslust auf italienisch

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    Die italienische Kochkunst

    In Europa entwickelte sich auf der italienischen Halbinsel die erste wirkliche Kochkunst. Ihre Begründer, die alten Römer, holten sich einen Teil ihrer kulinarischen Einfälle aus Kleinasien und Griechenland. Gleichzeitig machten sie eine Fülle der im eigenen Land wachsenden Zutaten und Vorräte zunutze. Dank dieser Zusammenwirkung fiel Italien die Rolle zu, Frankreich und allen anderen abendländischen Kulturen das Wesen einer guten Küche und guten Essens zu vermitteln.
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    Geschichte der italienischen Küche

    Für unsere Vorfahren, die Römer, bedeutete das Festmahl in der Phase des Niedergangs ihrer Macht, die in Europa mit dem Fall des Weströmischen Reiches (476 n. Chr.) enden wird, einen ausgedehnten Moment der Entspannung. Zu Kitharaklängen und Flötenmelodien knabberten die Repräsentanten der sich selbst zerstörenden Macht komplizierte, mit teuren Gewürzen bedeckte Speisen - Flamingozungen, Leber von Tieren und seltene Vögel - während sich das Volk und die Sklaven mit den Resten begnügen oder sich hauptsächlich von Gemüse und Kräutern ernähren mussten.
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    Kulinarisches Italien

    Italiens Küche zählt kulturell mit zum wichtigsten Erbe des Landes. Wie schon viele Leute festgestellt haben, beherrschen nicht alle Italiener die Kunst des Kochens, aber es gibt wenige, die nichts von gutem Essen verstehen. Essen ist eine nationale Leidenschaft, und in ihr kommt zum Ausdruck, wie sehr die Italiener das gute Leben lieben und geniessen. Die Italiener verfügen über die beneidenswerte Fähigkeit, jedes gemeinsame Essen zu einem vergnügten Ereignis werden lassen. Essen ist gleichsam ein Fest, und Geselligkeit bei Tisch stärkt eine Tradition, die aus einer langen und ereignisreichen Geschichte hervorgegangen ist.
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    Skulptur David (Detail) in Florenz; von Michelanchelo (1475-1564)
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