g26.ch
Vini d'Italia - Weine aus Italien
Weinlexikon
A B C D E F G H J I K L M N O P Q R S T U V W Z
Home
Kunst
Kultur
Lifestyle
Kulinarisch
Weinbau
Grappa Glossar

Google
Web g26.ch
Kultur
Abruzzen
Aostatal
Apulien
Basilikata
Emilia Romagna
Friaul
Kalabrien
Kampanien
Latium
Ligurien
Lombardei
Marken
Molise
Piemont
Sardinien
Sizilien
Toskana
Südtirol
Umbrien
Venetien

Kulinarisch
Abruzzen
Aostatal
Apulien
Basilikata
Kalabrien
Kampanien
Emilia Romagna
Friaul
Latium
Ligurien
Lombardei
Marken
Molise
Piemont
Sardinien
Sizilien
Toskana
Trentino
Umbrien
Venetien

Rezepte
Abruzzen
Aostatal
Apulien
Basilikata
Kalabrien
Kampanien
Emilia Romagna
Friaul
Latium
Ligurien
Lombardei
Marken
Molise
Piemont
Sardinien
Sizilien
Toskana
Trentino
Umbrien
Venetien

UNESCO Welterbe
Schweiz

Irak
Italien
Marokko

Kochen in Europa
Länder und Regionen


Magnum
Bezeichnung für ein Flaschenformat mit doppeltem Fassungsvermögen (1,5l) einer Standardflasche (0,75l). Dieses Format eignet sich für hochwertige Weine, die für eine längere Flaschenreife vorgesehen sind, da im Vergleich zu Standardflaschen weniger Platz zwischen Wein und Korken für den Sauerstoff ist. Dies verlangsamt den Reifeprozess des Weins. Der genaue chemische Vorgang der Flaschenreife ist bis jetzt jedoch nicht eindeutig geklärt.

Maische
Gemahlene, zerquetschte Trauben vor der Kelterung. 100 Liter Maische ergeben im Durchschnitt 75 Liter Wein. .

Malolaktische Gärung
Der Begriff leitet sich von lateinischen malum (Apfel) und laktisch (für Milchsäure) ab. Sie wird auch als Biologischer Säureabbau (BSA), Bakterieller Apfelsäure-Abbau oder Apfel-Milchsäure-Gärung bezeichnet, obwohl es sich eigentlich um keine richtige Gärung handelt. Da bei diesem Vorgang aber auch Kohlendioxyd frei wird, bezeichnet man sie eben als solche. Dieser Säureabbau wird heute fast immer beim Rotwein angewendet, auf jeden Fall und grundsätzlich bei einem Barrique-Ausbau, wo dies vorher erfolgen muss. In der Schweiz ist dies aber auch bei Weisswein üblich. Die Malolaktische Gärung wird bewusst nach der Alkoholischen Gärung eingeleitet bzw. zugelassen. Sie kann aber auch spontan und selbständig entstehen, was durch Abkühlen und reduktiven Ausbau verhindert werden kann. Der Start kann durch ein Aufrühren vom Geläger, durch einen Verschnitt mit einem bereits im Säureabbau befindlichen Wein oder durch Zusatz von Bakterien (am häufigsten mit dem Stamm Leuconostoc oenos”) erfolgen. Da die dafür notwendigen Bakterien sehr empfindlich gegen Schwefeldioxyd sind, muss zu diesem Zeitpunkt ein Schwefeln unterbleiben. Unter optimalen Bedingungen dauert dies 10 bis 40 Tage. Es erfolgt dabei eine Umwandlung etwa der Hälfte der scharfen Apfelsäure in die mildere, laktische Milchsäure und Kohlendioxyd. Der Wein wird dadurch runder und milder, dafür aber verringert sich aber auch die Fruchtigkeit.
In der Regel erfolgt beim Weisswein kein Biologischer Säureabbau. Zwar enthalten auch Weissweine Apfelsäure, im Gegensatz zum Rotwein ist diese aber erwünscht, weil sie den Wein spritzig und erfrischend macht. Besonders bei jungen Weissweinen ist die Säure ein wichtiger Bestandteil. Bei manchen Weissweinen wie zum Beispiel aus den Rebsorten Pinot Blanc oder Chardonnay kann dies teilweise der Verfeinerung dienen, sollte aber zum Beispiel bei fruchtigen Weinen wie beim Riesling nicht angewendet werden, da das typische Bouquet negativ beeinträchtigt wird. Manchmal wird nur ein Teil des Weines (die Hälfte) der Malolaktischen Gärung unterzogen, damit der Säureanteil nicht zu gering wird; danach wird der Wein vermischt. Ein unkontrollierter oder übermässiger Biologischer Säureabbau aber ist als Weinfehler (Säuresturz) einzustufen. Es können auch die Weinfehler Joghurt-Aroma oder Milchsäurestich entstehen. Nach dem Säureabbau erfolgt eine Filtration und Schwefeln sowie eine bis sechsmonatige Lagerung, damit sich der Wein harmonisieren kann. Siehe auch unter Entsäuerung und Säurezusatz.

Malolattica - la malolattica
Biologischer Säureabbau - Zweite Gärung, bzw. Milchsäuregärung - Malolaktische Gärung.

Malvasia
Die Sorte wird in ganz Italien angebaut und ist sehr ertragreich. Daher dient sie meist der Produktion von Massenwein und dem Verschnitt mit anderen Weissweinen. Aus ihr werden trockene Weine bereitet, wie der Fiorano oder der Malvasia del Collo und auch liebliche Varianten, wie der Colli di Parma. Die Sorte dient auch als Verschnittpartner für Rotweine und findet beispielsweise Anwendung im Chianti. Der Malvasia delle Lipari ist ein exzellenter Vertreter eines bukettreichen, lagerfähigen Likörweins aus dieser Sorte.

Malvasia di Casorzo
Der Wein wird von Trauben der Hügel des gleichnamigen Ortes in der Provinz Asti gewonnen. Der leicht spritzige Wein hat eine helle rubinrote Farbe und eine aromatische Note, die das Aroma nach Himbeere oder reifer Kirsch hervorhebt. Er passt zu allen Desserts, Gebäck und getrockneten Früchten. Er wird jung und sehr kühl um 8-10°C serviert.

Malvasia Nera
Malvasia Nera ist die rote Variante der Malvasia, die weniger bedeutend ist als die weisse. Im Piemont und in Südtirol hat sie DOC-Status. In Apulien wird die rote Traube mit Negro Amaro verschnitten.

Marken
Die 9100% km2 grosse Marke, dessen Weinkultur vermutlich auf das 3. Jh. v. Chr. zurückgeht, ist eine mittelitalienische Adria-Region die in der Grösse an 15. und der Bevölkerungszahl an13. Stelle steht. Sie wird in 4 Provinzen unterteilt. In der gut 31'200 ha grossen Gesamtrebfläche sind 10 DOC-Zonen ausgwiesen die z.T. nach Städten und Bergen benannt werden, so z.B. nach Jesi, Matelica, Piceno . . . oder dem 572 m hohen Monte Cónero. Es werden jährlich knapp 2,4 Mio. hl Wein produziert, darin sind gut 12 % DOC-Weine enthalten. Der durchschnittliche Ertrag liegt bei ca. 76 hl/ha. Diese Region gilt als ein leicht gebirgiges und hügeliges Land mit überaus freundlichem Klima. Milde Winter und warme bis heisse Sommer mit ausreichend Niederschlag bilden optimale Bedingungen für den Weinbau. Auf dem kreidehaltigen Lehmboden werden hauptsächlich die roten Rebsorten Sangiovese und Montepulciano sowie die weissen Trebbiano Toscano und Verdicchio angebaut. Die Reberziehung erfolgt fast ausschliesslich im Doppio-Cappo-Volto-System. Die wichtigsten Rotweine sind Rosso Cónero und Rosso Piceno, sowie die Weissen Verdicchio dei Castelli di Jesi und Bianchello del Metauro. Zu den angesehensten Winzern zählen Alessandro Moroder, Gioacchino Garofoli, Enzo Mecella, Boccadigabbia und La Monacesca. Die Weinzonen sind Pesaro/Urbino, Ancona, Matelica/Serrapetrona/Macerata, Áscoli Piceno.
mehr Infos Weinregionen Italien: Marken - Marche
Karte Marken - Marche

Marsala
Als Lilybaion (Stadt mit Blick auf Libyen) im 5. Jahrhundert v.Chr. von den Phöniziern gegründet galt die Stadt als uneinnehmbar und kapitulierte als letzte im Ersten Punischen Krieg vor den Römern. Der heutige Name ist arabisch; bekannt wurde er durch den britischen Weinhändler John Woodhouse, der hier ein Konkurrenzprodukt zum Portwein und Sherry ausbaute, das er preisgünstiger in England anbieten konnte, einen sechzehnprozentigcn Dessertwein. Heute stellen mehrere traditionsreiche Weinkellereien Marsala her. Am 11. Mai 1860 landete Garibaldi in Marsala und begann seinen Zug der Tausend zur Einigung Italiens.

Marzemino
Traubensorte.In Norditalien und vor allem im Trentino beheimatet. Charakteristisch ist ein Bittermandelton und eine deutliche Kirschfrucht.

Mehltau
Der sog. Echte Mehltau ist eine durch den Pilz Oidium tuckeri hervorgerufene Krankheit der Reben, bei der Weintrauben und Blätter wie von Asche bestäubt sind.
Der Falsche Mehltau (Blattfallkrankheit, Peronospora), eine sehr gefürchtete Pilzkrankheit der Rebe, wird hervorgerufen durch den Fadenpilz Plasmopara viticola, der 1878 aus Amerika eingeschleppt wurde.

Merlot
Traubensorte (Rotwein). Vielseitige Rebe, liefert die grossen duftigen, vollen Weine (oft auch leichtere aber gute Weine). Ihr Geschmack reicht von opulent pflaumenwürzig bis früchtekuchenartig. Die Struktur der Weine ist nicht so tanninreich dafür aber voller als beim Cabernet Sauvignon. Diese bedeutende Traube aus dem Bordelais hat sich in Italien fest etabliert. Im Nordosten Italiens, an den Colli Berici, am Piave, im Collio und an vielen anderen Orten, trifft man heute auf diese Sorte, wo sie teilweise bemerkenswerte Rotweine hervorbringen kann. Auch aus Umbrien und aus Aprilia in Latium kommen gute Merlots. Der Masseto ist der momentan am meisten bewunderte Merlot Italiens. Hervorragend ist auch der Merlot di Spello von Ruggero Veneri. Merlot wird auch in Italien oft mit Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc, ausserdem mit Sangiovese und hin und wieder mit Piemont-Trauben verarbeitet bzw. verschnitten.

Metodo classico
Italienisch für Schaumweine, die nach dem Champagnerverfahren (auch Flaschengärung genannt) produziert worden sind.

Milchsäuregärung
siehe: Malolaktische Gärung

Molise
Die süditalienische Adria-Region Molise ist mit knapp 4500 km2 Fläche und 2 Provinzen die 19.-"grösste" Region, ebenso steht sie mit der Bevölkerung an 19. Stelle. Seit 1980 sind lediglich die 2 DOC-Zonen "Biferno" und "Pentro" in der Molise ausgewiesen. Diese Region bildet einen kleinen Streifen zwischen den Abruzzen und Apulien von denen sie auch stark beeinflusst wird. Trotz der südlichen Lage ist die Molise mit ihren bis zu 2050 m hohen Bergen bei den Italienern ein beliebtes Winersportgebiet. Im Bezug auf Wein ist sie jedoch eine der unbekanntesten Regionen Italiens und verdankt es ausschliesslich der Masseria Di Majo Norante, dass sie überhaupt in der italienischen Weinlandkarte eingezeichnet ist. Auf der Gesamtrebfläche von 9350 ha werden jährlich gut 1/2 Mio. hl Wein erzeugt was einem Durchschnittsertrag von ca. 57 hl/ha entspricht. Davon entfallen allerdings nur schlappe 0,5% aud die DOC-Produktion. Das Klima in der westlichen Molise ist relativ kühl und feucht, im Süden und Südosten eher mild und im nordöstlichen Küstenstreifen kann es im Sommer ziemlich heiss und trocken sein. In der westlichen Provinz Isernia ist der Boden ein kunterbuntes Gemisch aus Lehm, Schiefer, Kalk, Sand, Kies und Schwemmlandböden. Der für die Erzeugung von hochwertigem Wein geeignete Boden in er westlichen Provinz Campobasso ist ziemlich gleichmässig aus Lehm, Sand und Kalkstein. Die hier wichtigsten Rebsorten sind für Rotwein Montepulciano, Sangiovese und Aglianico, bei Weisswein dominiert der Trebbiano Toscano. In der Molise werden die Rebstöcke meistens im Tendone-System erzogen.
mehr Infos Weinregionen Italien: Molise
Karte Molise

Mondavi Roberto
Als Robert Mondavi in den 60er Jahren seine Winery im Napa Valley gründete, war es seine Vision, Weine zu produzieren, die zu den besten der Welt gehören und gleichzeitig die Charakteristik des kalifornischen Bodens und des kalifornischen Klimas aufweisen. Diesem Leitmotiv ist das Unternehmen auch während seiner Entwicklung zum "global player" treugeblieben: ob im Napa Valley oder im Santa Barbara County, in Chile oder in der Toskana - immer ist es das Bestreben, aus einem Land mit grossem Potential grosse Weine mit regionaler Prägung hervorzubringen.
Die Familie Robert Mondavi erzeugt und vertreibt folgende Weine: Robert Mondavi Winery, Robert Mondavi Coastal, La Famiglia di Robert Mondavi und Comera, Woodbridge Winery, Byron Vineyard & Winery, Io, Arrowood Vineyards & Winery und Vichon Mediterranean. Robert Mondavi und Baronin Philippine de Rothschild von Château Mouton Rothschild in Bordeaux sind Joint Venture Partner bei Opus One. Weitere Produkte der Robert Mondavi Winery sind Luce, Lucente und Danzánte in Kooperation mit Marchesi de' Frescobaldi aus der Toskana sowie Seña und Caliterra in Kooperation mit der Familie Eduardo Chadwick von Viña Errázuriz in Chile. Daneben hält der Betrieb Anteile an der Tenuta dell' Ornellaia, dem berühmten Weingut im DOC-Gebiet Bolgheri in der Toskana, das Weine wie Ornellaia und Masseto produziert und von Marchese Lodovico Antinori gegründet wurde.

Monica
Die Monica ist spanischen Ursprungs und kommt in Italien nur auf Sardinien vor. Die Sorte eignet sich zur Produktion von trockenen und fruchtigen Weinen. Sie ist zumeist leicht und weniger körperreich. Im Campidano erzeugt man den roten Monica di Cagliari aus ihr, der schwer, süss und weich ist.

Montepulciano
Traubensorte (Rotwein). Wertvolle Traubensorte, liefert tiefdunklen, alkohol- und extraktreichen Wein. Montepulciano heisst eine Stadt in der Toskana. Montepulciano heisst aber auch die Hauptsorte der Abruzzen. Sie ist noch in einigen anderen italienischen Anbaugebieten verbreitet. Die Sorte dient meist Erzeugung von Massenware, ist aber auch Grundlage für einige hervorragende Rotweine. Zu ihnen gehören unter anderen der Montepulciano d'Abruzzo, der Montepulciano del Molise, der Montepulciano di Basilicata, der Rosso Conero.
Synonym: Cordisco, Morellone, Primaticcio, Uva Abruzzi

Morellino
Die Morellino ist eine Spielart der bekannten Sorte Sangiovese. Im Süden der Toskana erzeugt man aus ihr den Morellino di Scansano, der vollmundig und fein sein kann. Er wird auch im Barrique ausgebaut, was gut zu ihm passt.

Moscato (Zibibbo)
Die süsse Muskateller-Sorte wird viel in Italien angebaut. Vorzüglich kann sie im Piemont als Moscato d'Asti oder Asti Spumante sein. Hier hat sie mit einem schlechten, durch billige Massenprodukte beschädigten Ruf zu kämpfen - zu unrecht: aus Moscato wird einer der schönsten, leichten Dessertweine überhaupt erzeugt. In Süditalien wird die Sorte auch Zibibbo genannt und kommt unter anderem als opulenter, unvergleichlicher Passito in die Flasche.

Most
Als Most wird der Saft der ausgepressten Maische bezeichnet. Man kann auch sagen, dass er schlicht nur trüber Traubensaft ist.

Karten
Abruzzen  Aostatal  Apulien  Basilicata  Emilia  Friaul  Kalabrien  Kampanien  Latium  Ligurien  Lombardei  Marken  Molise  Piemont  Sardinien  Sizilien  Toskana  Trentino  Umbrien  Venetien



Links

Weinbaugeschichte, Regionen, Weine und Rebsorten

Der Ursprung der italienischen Weinkultur liegt in der griechischen Kolonisation, mit der - beginnend auf der Insel Sizilien und den heutigen Regionen Kampanien und Kalabrien - griechische Weinbaukultur auf die Halbinsel gebracht wurde. Aber es wurde auch schon vorher Wein angebaut, dieser geht zumindest auf 1.500 Jahre vor der Zeitenwende zurück. Die Griechen brachten viele Rebsorten nach Italien und gaben dem für Weinbau geradezu idealen Land den Namen Oinotria Die Römer entwickelten die Rebenzucht weiter und führten die Weinbereitung zur hohen Kunst. Eine Spezialität war das Würzen mit Harz, Honig, Gewürzen und Kräutern um den Wein geschmackvoller und haltbarer zu machen. Es wurde bereits perlender Wein durch Lagern der mit Wein gefüllten Amphoren in kaltem Quellwasser (Gärungs-Unterbrechung) erzeugt. Im ersten Jahrhundert n. Chr. beschäftigte man sich intensiv mit der Rebsorten-Züchtung und versuchte für den jeweiligen Boden die am besten geeignete Sorte zu finden. Viele der heutigen autochthonen Weintrauben stammen von den damals kultivierten antiken Rebsorten ab.
weiter...

Die Weine der Welt - Italien
Dank seines verlässlichen mediterranen Klimas und seiner mindestens 3000 Jahre bis zu den Etruskern zurückreichenden Weinbautradition ist Italien in der Lage, mit Frankreich um den Platz des grössten Weinproduzenten der Welt zu konkurrieren; als Weinexporteur steht es sogar im allgemeinen an erster Stelle in der Welt. Der italienische Weinexport belief sich im Jahre 1980 auf die unglaubliche Menge von 70'000'000 Hektolitern - ganz zu schweigen von der Vielfalt der Weine: rote und weisse, trockene und süsse, Still- und Schaumweine sowie gespritete Weine werden von den italienischen Weinbauern erzeugt, deren genaue Anzahl niemals festgestellt wurde.
weiter...

Weinanbau in Italien - Geschichte
Der Wein ist in allen Kulturen und in den Banketten aller Zeitepochen gegenwärtig. Seine Verwendung wird in den Büchern der ältesten Literatur bezeugt, vor allem was die sehr häufig erwähnten, seit jeher berühmten italienischen Weine anbetrifft. Man bedenke nur, dass Italien in der Antike Enotria genannt wurde, also Heimat des Weins, auch wenn Armenien und Mesopotamien die antike Wiege der vitis vinifera sind.
weiter...

Italien - Weine in den Regionen
Italien zählt zu den klassischen Weinländern. Namen wie Chianti, Valpolicella oder Soave kennt fast jeder und auch Prosecco erfreut sich anhaltender Beliebtheit. In Italien wird mehr Wein als in jedem anderen Land erzeugt. Es gibt eine unglaubliche Vielzahl verschiedener Weinstile, was zum einen an ein paar hundert verschiedenen angebauten Traubensorten liegt, zum anderen aber auch an den verschiedenen klimatischen Bedingungen der einzelnen Anbaugebiete und den vielen verschiedenen traditionellen Weinbereitungsverfahren.
weiter...

La Grappa - Definition, Herstellung, Lagerung und Konsum
Die Grappa ist ein Tresterbrand und gehört demnach zur Gruppe der Getränke, die durch Destillation einer alkoholhaltigen Substanz gewonnen werden und sich durch einen hohen Alkoholgehalt (mindestens 37,5% äthylalkohol) und einen sehr niedrigen Zuckergehalt (2 %) auszeichnen. Und er ist ausschliesslich italienischer Herkunft: dieses historisch verbriefte Recht ist von der EG definitiv anerkannt und in der neuen Verordnung über Spirituosen festgeschrieben worden. Grappa muss aus der direkten Destillation des Tresters gewonnen werden; das heisst, dass die ausgepressten Weintrauben in einen Destillierkolben gelegt und dann destilliert werden müssen. Es ist es verboten, Grappa aus dem Trester von Zweitweinen, die durch Auslaugen mit Wasser entstanden sind (so wie man es in vielen anderen Ländern macht) und dessen anschliessender Destillation zu gewinnen.
weiter...

Europa - Weinkultur in den Ländern und Regionen
Die Länderartikel sind in keiner Weise umfassend, wollen sie doch nur eine allererste Einführung in die jeweilige Weinkultur eines Landes geben.
weiter...


Weine aus Italien
g26.ch PLATTFORM FÜR KUNST KULTUR UND GESELLSCHAFT