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Vini d'Italia - Weine aus Italien
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Rampolla (Fürst di Napoli Rampolla)
Das Schloss der Fürsten di Napoli Rampolla ist ein prächtiger Landsitz, direkt in der Conca d’Oro von Panzano gelegen. In den siebziger Jahren begann man hier, anstatt die Trauben wie bis dahin üblich an grosse Häuser wie Antinori zu verkaufen, die Weine in Eigenregie auszubauen und abzufüllen. Beratend stand dabei der damalige Chefönologe von Antinori, Giacomo Tachis, zu Seite. Auf sein Anraten hin wurden auch Cabernet ausgepflanzt. Daraus entstand 1980 der erste Sammarco (80% Cabernet Sauvignon, 20% Sangiovese), einer der ersten Super-Tuscans auf Cabernet-Basis. Er besitzt grosse Finesse und Komplexität und erinnert in Blindproben häufig an Bordelaiser Gewächse.
Nach dem Tod von Alceo di Napoli Anfang der neunziger Jahre führen heute seine Kinder Luca und Maurizia das Weingut. Als Önologe ist immer noch Giacomo Tachis tätig. Als Hommage an den verstorbenen Vater entstand 1996 ein neuer Wein, der Vigna d’Alceo. Diese Cuvée aus dichtbestockten Neuanlagen von Cabernet Sauvignon und Petit Verdot erlangte gleich schon nach seinem ersten Jahrgang Kultwein-Status.

Rausch
Rausch, ein aufs höchste gesteigerter, meist als beglückend erlebter emotionaler Zustand, der durch erregende Erlebnisse oder durch Rauschmittel (Drogen, Alkohol) hervorgerufen wird. Während des Rausches bestehen in abgestufter und individuell oft sehr unterschiedlicher Weise Wahrnehmungsstörungen, Orientierungsverlust, Bewusstseinsveränderungen und Einschränkung der Selbstkontrolle. ... Subjektiv werden dagegen die Fülle und Tiefe der Wahrnehmungen und der Erlebnisse z.T. mit ungewohnten Gefühlsqualitäten dieser "psychedelischen" Zustände herausgestellt. In manchen Religionen ist der Rausch erstrebte Form der Gottverbundenheit. Das ist besonders in einigen Formen der Mystik der Fall, etwa im Rausch der Dionysosmysterien, in der Mystik des islamischen Sufismus; aber auch im Schamanismus spielt der Rausch des Schamanenpriesters eine Rolle. Diesen Zustand sucht man durch Tanz, Lärm oder Drogen zu erreichen. Die griech. Pythia erteilte durch im durch Erddämpfe hervorgerufenen Rausch Orakel. Auch die im 11. Jahrh. v. Chr. in Israel auftretenden Propheten gaben nach 1. Sam. 10,5 im extatischen Zustand Orakel. ... (Brockhaus Enzyklopädie 1972, Band 15, Seite 466)

Raboso
Die Raboso ist eine interessante Sorte aus dem Veneto. Seit einiger Zeit werden aus ihr eigenständige Rotweine mit tiefer Farbe und aromatischem Bukett erzeugt.

Rasse, rassig
Bezeichnung für einen herzhaften, lebendigen Wein mit fruchtiger, erfrischender Säure.

Rebe
Pflanzen mit Blättern, die dem Rebenlaub ähneln, gab es bereits vor 130 Mio. Jahren. Die Wildform unserer Kulturrebe, die vitis vinivera var. silvestris, überlebte die Eiszeit und war in Europa rund ums Mittelmeer verbreitet. Sie pflanzt sich generativ fort, d.h. über Samen. Die daraus entstehenden Pflanzen unterscheiden sich von der Mutterpflanze. Die Kulturrebe (vinis vinefera var. sativa) wird vegetativ vermehrt, d.h. durch Stecklinge, die mit der Mutterpflanze identisch sind. In den letzten zwei Jahrhunderten fanden zahlreiche neue Rebsorten Verbreitung, doch damit kamen auch die Probleme: die Pilzkrankheiten Oidium und Peronospora (Echter und Falscher Mehltau) und nicht zuletzt ca. 1860 die Reblaus, die einen Grossteil der Reben in Europa zerstörte. Diese konnte dadurch besiegt werden, indem reblausresistente Reben aus Amerika aufgepfropft wurden (Veredelung).

Reblaus
Die Schadwirkungen der Wurzelreblaus lassen sich noch nicht eindeutig quantifizieren. Fest steht jedoch, dass befallene Rebstöcke von geringerer Vitalität sind und früher als gesunde Rebstöcke in die Herbstfärbung und in den Laubfall gehen. Es ist offensichtlich, dass ein Wurzelreblausbefall nicht, wie in historischer Zeit, die betroffenen Rebstöcke innerhalb kurzer Zeit zum Absterben bringt, und daher ist es nicht angebracht, das Reblausgespenst von ehedem wieder auferstehen zu lassen.

Rebsorten
Sie sind für den Charakter eines Weines entscheidend. Weine unterscheiden sich Hauptsächlich durch die jeweilige Rebsorte. Klima und Boden bewirken darüber hinaus, dass Weine der gleichen Rebsorte je nach Anbaugebiet unterschiedlich schmecken. Weltweit gibt es zwischen 10.000 bis 20.000 Rebsorten von denen jedoch nur etwa 500 von wirtschaftlicher Bedeutung sind.
In den weinbautreibenden Ländern der EG besteht seit 1976 Anbaustop, so dass in den meisten Ländern und Anbaugebieten ein Umschichten der Sorten erfolgt. Dabei zeigt sich in vielen Weinregionen eine verstärkte Rückbesinnung auf alte, klassische Rebsorten wie in Italien auf Nebbiolo, Barbera, Sangiovese, und in Frankreich auf Pinot Noir, Merlot, Cabernet Sauvignon bzw. Chardonnay , Sauvignon blanc und Sémillon.

Rebschnitt
Beim Rebschnitt im Winter werden rund 90 % der einjährigen Triebe (Ruten) entfernt. Der Winzer hat dabei die Möglichkeit, die Höhe des Ertrages der nächsten Ernte mitzubestimmen. Als Mass des Rückschnitts dient die Zahl der Augen (Knospen), aus denen die neuen, fruchttragenden Triebe im Frühjahr austreiben, pro Quadratmeter Standfläche.

Recioto
Eine speziell um Verona gebräuchliche Bezeichnung für einen süssen, aus rosinierten Trauben bereiteten Rotwein, der auf den klassischen Römerwein ”Raeticus” zurückgeht. Die Bezeichnung stammt vom Dialektwort “Recie” für die süssesten und reifsten Beeren (in anderen italienischen Gebieten nennt man einen Wein aus rosinierten Beeren Passito). Die Trauben werden 4 bis 6 Monate auf Gestellen in luftigen Hallen getrocknet, der Vorgang heisst Appassimento. Dabei entwickelt sich häufig Edelfäule. Der Alkohol-Gehalt beträgt durch die Konzentration des Zuckers nicht selten über 15% vol.
Die trockene Version heisst Amarone, die eine bittere (amaro) Note aufweist, hier ist die Edelfäule unerwünscht, weil sie Säuregehalt, Farbe und Haltbarkeit negativ beeinflussen kann. Angeblich wurde diese Version zufällig entdeckt, weil ein Recioto nicht rechtzeitig zum Gären aufhörte. Beim Amarone beträgt die Mindestlagerzeit im Fass drei Jahre, beim Recioto ist dies nicht vorgeschrieben. Solche Weine sind eine Spezialität in der Region Venetien, zum Beispiel wird dort der Recioto di Soava und eine Variante des Valpolicelle auf diese sehr aufwendige Art hergestellt.

Refosco
Sie ist eine autochtone Rebsorte aus dem Friaul. Wegen Ihrer Robustheit ist sie eigentlich nicht dem üblichen internationalen Geschmack angepasst, der geschmacklich zugänglichere Weine bevorzugt. Jedoch findet sie immer mehr Zuspruch, da sie in der modernen Version immer weniger hart und tanninreich ausfällt. Auch wird sie erfolgreich in Cuvées verwendet. In den Colli Orientali del Friuli bringt sie einen wirklich bemerkenswerten Rotwein von intensiver Farbe und Bukett und grosser Ausdruckskraft hervor.

Refraktometer
Optisches Messgerät zur Bestimmung des Zuckergehaltes von Traubensaft. Das Prinzip beruht auf der unterschiedlichen Lichtbrechung von Lösungen je nach deren Konzentration. Die Messergebnisse werden in Oechslegraden abgelesen. Das Refraktometer arbeitet weniger genau als beispielsweise eine Mostwaage, die kleinen Handrefraktometer sind aber sehr bewährt zur Bestimmung des Reifezustandes der Trauben direkt im Weinberg.

Regina
Traubensorte (Speisetraube). Eine der häufigsten Speisetrauben überhaupt. Sie ist sehr süss.

Restsüsse, Restzucker
siehe: Restzucker, Restsüsse

Restzucker, Restsüsse
Der Zuckeranteil, der nach abgeschlossener oder auch künstlich unterbrochener Gärung im Wein zurückbleibt. Die Bezeichnung ist unglücklich gewählt, denn auch ein völlig durchgegorener Wein kann Rest-Zucker aufweisen, wenn er nach der Gärung mit Süssreserven versetzt wird. Die Menge an Restsüsse, insbesondere das Alkohol-Restzucker-Verhältnis, ist nicht willkürlich, sondern gesetzlich geregelt. Ein gewisser Restzuckergehalt gibt vor allem dem säurereichen Wein eine angenehme Abrundung, während zuviel Restsüsse seine feineren Geschmackskomponenten überdeckt. Doch wirken manche Weine, deren Laboranalyse keine eigentliche Restsüsse ergibt, auch deswegen nicht völlig trocken, weil der Fruhtextrakt bestimmter Rebsorten oder das Zusammenspiel von Tannin und Säure das Geschmacksempfinden ebenfalls beeinflussen.

Ribolla Gialla
Traubensorte (Weisswein). Die Ribolla ist eine uralte italienische Rebsorte. Von ihr gibt es eine weisse und eine rote Variante. Die weisse Ribolla Gialla bringt im Collio die besten Ergebnisse hervor. Die Sorte findet immer mehr Freunde als sortenreiner, sehr trockener Wein. Jung getrunken, ist die Ribolla Gialla oft ein ungemein fruchtiger, frischer und delikater Wein. Ob sich diese Sorte zum Ausbau im Barrique eignet, ist sehr umstritten.

Riesling Renano
Traubensorte (Weisswein). Der Wein brilliert in der Jugend durch Ausgewogenheit und ein blumiges Aroma. Er entwickelt in der Reife subtile ölige Duft- und Geschmacksnuancen. Der Wein ist durch die Säuren und die Extrakte sehr lagerfähig obwohl sie nicht allzuviel Alkohol enthalten. Sie besitzt grossen Charakter ohne viel Alkohol. Neigt zu Edelfäule. Durch sein hartes Holz ist er sehr frostresistent. Synonyme: Riesling, Rhine Riesling, White Johannisberg , Weisser Riesling, Rheinriesling, Rhine Johannisberg Riesling

Riserva
Bezeichnung für Weine, die nach der Gärung einer längeren Reifeperiode, entweder im Holzfass, in der Flasche oder einer Kombination von beiden, unterzogen werden. Üblicherweise werden nur die besten Weine für Riserva ausgesucht und heben sich auf diese Weise von der normalen Abfüllung ab. Es handelt sich dabei um eine Version, die so hochwertig ist, dass sie nicht nur eine längere Reifezeit übersteht, sondern diese auch braucht, um an Qualität zu gewinnen. Der normale Wein kann zwar gut sein, verfügt aber meistens nicht über das Potential, dem eine lange Lagerung zugute kommt und ist für baldiges Trinken vorgesehen. Das italienische Weingesetz fordert für diese höhere Qualitätsstufe zusätzliche Qualitätsforderungen. Ausser der gesetzlich festgelegten Reifeperiode müssen diese Weine über einen höheren Alkoholgehalt verfügen als die normale Version.

Ramandolo
Der aus Verduzzo-friulano-Trauben gekelterte Süsswein Ramandolo hat vom Nationalen Komitee für Ursprungsbezeichnungen die DOCG zugesprochen bekommen. Der Picolit-Rivale wird in der norditalienischen Region Friaul erzeugt.

Rosato
Bezeichnung für Rosé und Roséweine.

Roséweine
Nicht, wie manchmal angenommen wird, Mischweine aus Weiss- und Rotweintrauben, sondern aus verschiedenen Rotweintrauben gewonnen, die weder vollständig mit den Schalen (wie beim Rotwein), noch ohne diese (wie beim Weisswein) vergärt werden. Die Schalen bleiben nur eine gewisse Zeit in dem Most und werden dann entfernt. Rosés sind immer kühl zu trinken.

Rossese
Rossese ist eine ligurische Sorte. Sie liefert schmackhafte Weine, die jung getrunken werden sollten.

Rotwein
Rotwein wird aus roten oder hellen Trauben bereitet. Er erhält seine Farbe und seinen kräftigen Geschmack durch die Maische-Gärung. Die Maische wird vor dem Keltern in Bottichen gelagert, wo sie von selbst zu gären beginnt. Da Farb-, Aromastoffe und die Gerbsäure Tannin in den Schalen (das Fruchtfleisch der roten Beeren ist meist hell) enthalten sind, werden diese mitvergoren. Erst nach diesem Vorgang wird der rote Saft mehrfach gekeltert.

Rückenetikett
Zweites Etikett auf der Rückseite der Flasche, das Angaben über Geschmack, Serviertemperatur und historisch Interessantes über den betreffenden Wein enthalten kann.

Rütteln
Regelmässiges Drehen der Flasche nach der zweiten Gärung per Hand oder maschinell in der Gyropalette, bis die tote Hefe in den Flaschenhals gerutscht und anschliessend durch Degorgieren vom Schaumwein abgetrennt werden kann.

Rute
Trieb des Rebstockes, der im Lauf eines Sommers gewachsen und im folgenden Herbst verholzt ist. 90 % dieser Ruten werden im Winter beim Rebschnitt entfernt, die verbleibenden tragen im folgenden Jahr die Sommertriebe und Trauben.

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Weinbaugeschichte, Regionen, Weine und Rebsorten

Der Ursprung der italienischen Weinkultur liegt in der griechischen Kolonisation, mit der - beginnend auf der Insel Sizilien und den heutigen Regionen Kampanien und Kalabrien - griechische Weinbaukultur auf die Halbinsel gebracht wurde. Aber es wurde auch schon vorher Wein angebaut, dieser geht zumindest auf 1.500 Jahre vor der Zeitenwende zurück. Die Griechen brachten viele Rebsorten nach Italien und gaben dem für Weinbau geradezu idealen Land den Namen Oinotria Die Römer entwickelten die Rebenzucht weiter und führten die Weinbereitung zur hohen Kunst. Eine Spezialität war das Würzen mit Harz, Honig, Gewürzen und Kräutern um den Wein geschmackvoller und haltbarer zu machen. Es wurde bereits perlender Wein durch Lagern der mit Wein gefüllten Amphoren in kaltem Quellwasser (Gärungs-Unterbrechung) erzeugt. Im ersten Jahrhundert n. Chr. beschäftigte man sich intensiv mit der Rebsorten-Züchtung und versuchte für den jeweiligen Boden die am besten geeignete Sorte zu finden. Viele der heutigen autochthonen Weintrauben stammen von den damals kultivierten antiken Rebsorten ab.
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Die Weine der Welt - Italien
Dank seines verlässlichen mediterranen Klimas und seiner mindestens 3000 Jahre bis zu den Etruskern zurückreichenden Weinbautradition ist Italien in der Lage, mit Frankreich um den Platz des grössten Weinproduzenten der Welt zu konkurrieren; als Weinexporteur steht es sogar im allgemeinen an erster Stelle in der Welt. Der italienische Weinexport belief sich im Jahre 1980 auf die unglaubliche Menge von 70'000'000 Hektolitern - ganz zu schweigen von der Vielfalt der Weine: rote und weisse, trockene und süsse, Still- und Schaumweine sowie gespritete Weine werden von den italienischen Weinbauern erzeugt, deren genaue Anzahl niemals festgestellt wurde.
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Weinanbau in Italien - Geschichte
Der Wein ist in allen Kulturen und in den Banketten aller Zeitepochen gegenwärtig. Seine Verwendung wird in den Büchern der ältesten Literatur bezeugt, vor allem was die sehr häufig erwähnten, seit jeher berühmten italienischen Weine anbetrifft. Man bedenke nur, dass Italien in der Antike Enotria genannt wurde, also Heimat des Weins, auch wenn Armenien und Mesopotamien die antike Wiege der vitis vinifera sind.
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Italien - Weine in den Regionen
Italien zählt zu den klassischen Weinländern. Namen wie Chianti, Valpolicella oder Soave kennt fast jeder und auch Prosecco erfreut sich anhaltender Beliebtheit. In Italien wird mehr Wein als in jedem anderen Land erzeugt. Es gibt eine unglaubliche Vielzahl verschiedener Weinstile, was zum einen an ein paar hundert verschiedenen angebauten Traubensorten liegt, zum anderen aber auch an den verschiedenen klimatischen Bedingungen der einzelnen Anbaugebiete und den vielen verschiedenen traditionellen Weinbereitungsverfahren.
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La Grappa - Definition, Herstellung, Lagerung und Konsum
Die Grappa ist ein Tresterbrand und gehört demnach zur Gruppe der Getränke, die durch Destillation einer alkoholhaltigen Substanz gewonnen werden und sich durch einen hohen Alkoholgehalt (mindestens 37,5% äthylalkohol) und einen sehr niedrigen Zuckergehalt (2 %) auszeichnen. Und er ist ausschliesslich italienischer Herkunft: dieses historisch verbriefte Recht ist von der EG definitiv anerkannt und in der neuen Verordnung über Spirituosen festgeschrieben worden. Grappa muss aus der direkten Destillation des Tresters gewonnen werden; das heisst, dass die ausgepressten Weintrauben in einen Destillierkolben gelegt und dann destilliert werden müssen. Es ist es verboten, Grappa aus dem Trester von Zweitweinen, die durch Auslaugen mit Wasser entstanden sind (so wie man es in vielen anderen Ländern macht) und dessen anschliessender Destillation zu gewinnen.
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Europa - Weinkultur in den Ländern und Regionen
Die Länderartikel sind in keiner Weise umfassend, wollen sie doch nur eine allererste Einführung in die jeweilige Weinkultur eines Landes geben.
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Weine aus Italien
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