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Beni Mellal
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Beni Mellal Die blühende Stadt ist Durchgangsstation auf dem Weg nach Marrakesch.

Die in den letzten Jahren stark gewachsene Provinzhauptstadt (350'000 Einw.) erstreckt sich an den westlichen Ausläufern des Mittleren Atlas auf einer Höhe von 600 m. Dank des nahen Stausees Bin el-Oudiane, der eine regelmässige Bewässerung ermöglicht, wird Beni Mellal von ausgedehnten Obstplantagen und Gemüsefeldern umgeben. Die moderne Ansiedlung, in erster Linie als Durchgangsstation auf dem Weg nach Marrakesch interessant, bietet kaum Attraktionen. Auch die Ruine der 1688 errichteten Kasbah ist nicht besonders sehenswert. Dagegen empfiehlt sich ein Spaziergang von der ausserhalb gelegenen Quelle Aïn Asserdoun durch Gartenanlagen zu dem 1 km entfernten Borj Ras el-Aïn. Von hier geniesst man einen herrlichen Blick über die Tadla-Ebene.

Quelle: www.wissen.de



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UNESCO Welterbestätten in Marokko
Die Liste des Welterbes (Stand Juni 2002) umfasst insgesamt 730 Kultur- und Naturstätten in 125 Ländern. Sie stehen unter dem Schutz der Internationalen Konvention für das Kultur- und Naturerbe der Menschheit. Die 1972 von der UNESCO verabschiedete Konvention ist das international bedeutendste Instrument, um Kultur- und Naturstätten, die einen aussergewöhnlichen universellen Wert besitzen, zu erhalten. Denkmäler werden nur dann in die Liste des Welterbes aufgenommen, wenn sie die in der Konvention festgelegten Kriterien der Einzigartigkeit und der Authentizität (bei Kulturstätten) bzw. der Integrität (bei Naturstätten) erfüllen und wenn ein überzeugender Erhaltungsplan vorliegt.
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