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Moderne Stadt, Symbol für die Bindung zwischen der Westsahara und Marokko.

Nach dem Abzug der Spanier 1976 investierten die Marokkaner in grossem Stil in Laayoune und liessen südlich des alten Zentrums auf einem Plateau eine neue Stadt entstehen. Während die spanisch geprägte Unterstadt recht ärmlich wirkt, entstanden in der Oberstadt grosszügige und moderne Viertel. Heute ist Laayoune (130'000 Einw.) das Handels- und Verwaltungszentrum der Westsahara. Mit dem grosszügigen Ausbau verfolgte der König das Ziel, die gesamte Region stärker an Marokko anzubinden.

Auch auf touristischem Sektor tut sich einiges. Laayoune besitzt zwar keine nennenswerten Sehenswürdigkeiten, seine Umgebung dafür aber einladende lange Sandstrände. Das 25 km westlich der Stadt gelegene Laayoune Plage soll in den nächsten Jahren zum Badeort ausgebaut werden.

Quelle: www.wissen.de



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UNESCO Welterbestätten in Marokko
Die Liste des Welterbes (Stand Juni 2002) umfasst insgesamt 730 Kultur- und Naturstätten in 125 Ländern. Sie stehen unter dem Schutz der Internationalen Konvention für das Kultur- und Naturerbe der Menschheit. Die 1972 von der UNESCO verabschiedete Konvention ist das international bedeutendste Instrument, um Kultur- und Naturstätten, die einen aussergewöhnlichen universellen Wert besitzen, zu erhalten. Denkmäler werden nur dann in die Liste des Welterbes aufgenommen, wenn sie die in der Konvention festgelegten Kriterien der Einzigartigkeit und der Authentizität (bei Kulturstätten) bzw. der Integrität (bei Naturstätten) erfüllen und wenn ein überzeugender Erhaltungsplan vorliegt.
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