Chinesische Schriftzeichen: Fackellauf
Olympische
SommerSpiele
Peking 2008


Beijing 2008
Der Himmelstempel in Peking gehört zu den bedeutendsten und grössten Opferbaukomplexen in China. (Weltkulturerbe)
Peking


Qingdao
Qingdao


Chinesische Mauer in der Nähe von Qinhuangdao.
Qinhuangdao


Shanghai. Der Bund (Kaimauer), eine 1,5 Kilometer lange Uferpromenade gegenüber der Sonderwirtschaftszone Pudong. Bild: Wikipedia.
Shanghai


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Der Drei-Schluchten-Staudamm zählt zu den grössten Talsperren der Erde. Das Projekt liegt in der Provinz Hubei zwischen den Städten Yichang und Chongqing. Der Stausee entsteht im Bereich der berühmten drei Schluchten Qutang, Wuxia und Xiling. Bild: Wikipedia.

Reis wird bald zum knappen Gut.

Die Chinesische Mauer ist eine historische Grenzbefestigung, die das chinesische Kaiserreich vor nomadischen Reitervölkern aus dem Norden schützen sollte. Sie ist mit 6.350 km Länge (Hauptmauer 2.400 km) und auch hinsichtlich Volumen und Masse das grösste Bauwerk der Welt.

Das neue Olympiastadion von Herzog und de Meuron soll zu einem Wahrzeichen von Peking werden und 100'000 Zuschauern Platz bieten. Das Basler Architektenbüro arbeitet mit Partnern vor Ort zusammen und zwar mit der chinesischen Forschungsgruppe für Architektur und Design.



Eiskunstlauf EM Bern 2011


Die Flagge der Volksrepublik China wurde erstmals am 1. Oktober 1949 gehisst. Grundfarbe ist das kommunistische Rot, zugleich auch die Farbe der Han-Chinesen. Im linken oberen Eck ist ein grosser fünfzackiger gelber Stern, der bogenförmig von vier kleineren Sternen umrahmt wird.    Die Flagge Hongkongs ist rot. In der Mitte der Flagge ist eine stilisierte, weisse, fünfblättrige Bauhinien-Blüte dargestellt..

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Mitteleuropäische Zeit (MEZ)
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Lokalzeit Peking

Die 29. Olympischen Sommerspiele 2008 in Beijing (Peking)
302 Wettbewerbe in 28 Sportarten
Eröffnung am 8. August 2008
Schlussfeier am 24. August 2008

Schweiz: Athleten, Verbände, Links nach Sportart
Austragungsorte
Peking (Beijing) | Hongkong | Qingdao | Qinhuangdao | Shanghai | Shenyang | Tianjin
Olympische Sportarten
Badminton | Baseball (bis 2008) | Basketball | Bogenschiessen | Boxen | Fechten | Fussball | Gewichtheben | Handball | Hockey | Judo | Kanusport/Kajak | Leichtathletik | Moderner Fünfkampf | Radsport | Reitsport | Ringen | Rudern | Schiessen | Schwimmsport | Segeln | Softball (bis 2008) | Taekwondo | Tennis | Tischtennis | Triathlon | Turnen | Volleyball |
Offizielle Seiten
www.olympic.org | beijing2008.cn | www.swissolympic.ch |
House of Switzerland
Mit den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking plant China den grössten Sportevent aller Zeiten. Die Schweiz wird mit einem offiziellen Schweizer Gästehaus präsent sein: Das House of Switzerland 2008. Es steht unter der Projektleitung von Präsenz Schweiz und wird «798 Art Zone» in Pekings aufstrebendem Kulturviertel Dashanzi errichtet.
www.presence.ch | www.houseofswitzerland.org |
Bisherige Austragungsorte
1896-Athen-Griechenland | 1900-Paris-Frankreich | 1904-St. Louis-Vereinigte Staaten | 1906-Athen-Griechenland | 1908-London-Vereinigtes Königreich | 1912-Stockholm-Schweden | 1916-Berlin-Deutschland | 1920-Antwerpen-Belgien | 1924-Paris-Frankreich | 1928-Amsterdam-Niederlande | 1932-Los Angeles-Vereinigte Staaten | 1936-Berlin-Deutschland | 1940-Helsinki-Finnland | 1944-Keine Spiele | 1948-London-Vereinigtes Königreich | 1952-Helsinki-Finnland | 1956-Melbourne-Australien | 1960-Rom-Italien | 1964-Tokio-Japan | 1968-Mexiko-Stadt-Mexiko | 1972-München-Deutschland | 1976-Montreal-Kanada | 1980-Moskau-Sowjetunion | 1984-Los Angeles-Vereinigte Staaten | 1988-Seoul-Südkorea | 1992-Barcelona-Spanien | 1996-Atlanta-Vereinigte Staaten | 2000-Sydney-Australien | 2004-Athen-Griechenland | 2008-Peking-Volksrepublik China | 2012-London-Vereinigtes Königreich |
UNESCO-Welterbestätten in China
1987 Chinesische Mauer | 1987 Bergregion Tai Shan | 1987 Kaiserpaläste der Ming- und der Qing-Dynastien in Beijing (Verbotene Stadt) und Shenyang | 1987 Mogao-Grotten | 1987 Grabmal des ersten Kaisers von China Qin Shihuangdi mit seiner Terrakottaarmee | 1987 Fundstätte des Peking-Menschen in Zhoukoudian | 1990 Gebirgslandschaft Huang Shan | 1992 Landschaftspark Jiuzhaigou-Tal | 1992 Kalksinterterassenlandschaft Huanglong | 1992 Landschaftspark Wulingyuan | 1994 Sommerresidenz und Tempel bei Chengde | 1994 Konfuziustempel, Friedhof und Residenz der Familie Kong in Qufu | 1994 Daoistische Heiligtümer in den Bergen von Wudang Shan | 1994 Potala-Palast, Jokhang-Tempel und Norbulingka-Palast in Lhasa | 1996 Nationalpark Lushan | 1996 Berglandschaft Emei Shan und «Grosser Buddha von Leshan» | 1997 Altstadt von Lijiang | 1997 Altstadt von Pingyao | 1997 Klassische Gärten von Suzhou | 1998 Kaiserlicher Garten (Sommerpalast Yíhéyuán) bei Peking | 1998 Himmelstempel mit kaiserlichem Opferaltar in Peking | 1999 Felsbilder von Dazu | 1999 Wuyi-Gebirge | 2000 Dörfer Xidi und Hongcun | 2000 Kaiserliche Grabstätten der Ming- (Ming-Gräber) und Qing-Dynastien | 2000 Longmen-Grotten | 2000 Qingcheng-Gebirge und Bewässerungssystem von Dujiangyan | 2001 Yungang-Grotten («Wolkengrat-Grotten») | 2003 Schutzzonen im Nationalpark der «drei parallel verlaufenden Flüsse» in Yunnan | 2004 Ruinen und Gräber des antiken Königreiches Koguryo | 2005 Historisches Zentrum von Macao (Aomen) | 2006 Reservate der Grossen Pandas in Sichuan | 2006 Yin Xu bei Anyang) | 2007 Diaolou-Türme und Dörfer in Kaiping | 2007 Karstlandschaft in Südchina (Steinwald Shilin, Libo in Guizhou und Wulong in Chongqing)
Die 12 Tierzeichen der Chinesischen Astrologie
Ratte
Ratte
Stier
Stier
Tiger
Tiger
Hase
Hase
Drache
Drache
Schlange
Schlange
Pferd
Pferd
Ziege
Ziege
Affe
Affe
Hahn
Hahn
Hund
Hund
Schwein
Schwein
Die Tierzeichen geben in der chinesischen Astrologie jedem 12. Jahr einen eigenen Namen. Die fünf Elemente sind Wasser, Feuer, Holz, Metall und Erde. Sie werden in einem Rhythmus von 60 Jahren den Tierzeichen zugeordnet. Es gibt daher z.B. das Jahr der «Wasser- Ratte», oder «Feuer- Tigers» alle 60 Jahre.
Chinesische Astrologie (Wikipedia)
Chinesische Mauer
Chinesische Mauer


China


Doppeldecker der Hong Kong Tramway
Hongkong


Shenyang. Bild: Wikipedia.
Shenyang


Tianjin. Bild: Wikipedia.
Tianjin




Der Panda, eines der nationalen Symbole Chinas, ist in vier Gebirgen Sichuans heimisch und wird in Schutzzonen besonders gehegt. Das bedeutendste Naturschutzgebiet ist Wolong. Bild: Wikipedia.

Die Chinesische Küche stellt eine Ausdrucksform der chinesischen Kultur dar. Als einheitliche Kochtradition gibt es sie aber eigentlich nicht; es handelt sich vielmehr um einen aus der Aussensicht geprägten Begriff, wie etwa in Asien von der europäischen Küche gesprochen würde. Bild: Wikipedia.

Das Mausoleum Qín Sh?huángdìs ist eine frühchinesische Grabanlage aus dem Jahre 210 v. Chr., welche für den ersten chinesischen Kaiser Qín Sh?huángdì erbaut wurde. Es ist einer der grössten Grabbauten der Welt. Es ist weltweit bekannt für seine Soldatenfiguren, der Terrakottaarmee. Bild: Wikipedia.

Die chinesische Schrift fixiert die chinesischen Sprachen, vor allem das Hochchinesische mit chinesischen Schriftzeichen. Sie ist damit ein zentraler Träger der chinesischen Kultur und diente auch als Grundlage der japanischen (Kanji, Hiragana, Katakana), einer vietnamesischen und einer der koreanischen Schriften (Hanja).

Das Nationale Schwimmzentrum, auch als Water Cube (abgekürzt [H2O]3) bezeichnet, ist die Wettkampfstätte für die Wettbewerbe im Schwimmsport, Kunst- und Turmspringen, Wasserball sowie Synchronschwimmen bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in der chinesischen Hauptstadt Peking.

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